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JMovie Weekend Pick – g@me

Für dieses Wochenende stellen wir euch einen recht alten Film aus dem Jahre 2003 vor. In „g@me“ glänzen Fujiki Naohito und Nakama Yukie in den Rollen des Kidnappers und des Opfers.

Was haben wir für ein tolles Wetter.
Wem das allerdings zu warm ist und wer sich lieber in die (noch) kühle Wohnung rettet, der könnte mit dem Thriller „g@me“ ein paar Stunden verbringen.

„G@me“ basiert auf dem Roman von Higashino Keigo. Viele seiner Werke wurden bereits verfilmt, wie zum Beispiel „Platina Data“, von dem wir schon berichteten. Aber nicht nur Filme, sondern auch Dramas wurden aus seinen Romane produziert. Dazu zählen zum Beispiel „Galileo“ und „Ryusei no Kizuna“.

Der Thriller „g@me“ wurde von Toho und Fuji TV produziert und erschien im Jahr 2003 in den japanischen Kinos. Er dauert ca. 112 Minuten.
Der Hauptdarsteller Fujiki Naohito wurde für diesen Film mit dem Titel „Rookie of the Year“ bei den 27. Japan Academy Prize in 2004 geehrt.

© Toho/Fuji TV

G@me

Gestolpert bin ich damals über diesen Film als ich etwas über Fujiki Naohito recherchiert habe. Inzwischen ist er ein bekannter Schauspieler, der in vielen Dramen, Spezialen und Filmen zu sehen ist. Übrigens ist er auch Sänger und gibt noch Konzerte.
Der Thriller „g@me“ wurde jedoch gedreht, als er noch nicht so berühmt war. Also eher zu Beginn seiner Karriere.
Die tut jedoch seiner schauspielerischen Leistung keinen Abbruch, aber es wirkte sehr erfrischend auf mich.

Gleiches gilt für die weibliche Hauptdarstellerin Nakama Yukie. Ihren Durchbruch hatte die Schauspielerin mit dem Drama „Gokusen“.
Auch sie kann man in „g@me“ in den Anfängen ihrer Karriere sehen, aber auch sie meistert die Rolle zufriedenstellend.

© Toho/Fuji TV

Auch die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt. Zwischen den beiden gibt es eine Art Spannung, die aber sehr knistert und fast zum Greifen nah war. Dies hat den Film meiner Meinung nach sehr bereichert.

Was mich bei diesem Film besonders beeindruckt hat war der Inhalt.
Am Anfang mag es wie ein normaler Kidnapping-Film klingen, aber letztendlich waren so viele Wendungen dabei mit denen ich nicht gerechnet hatte. Man konnte bis zum Schluss nicht sicher sein, wie der Film endet.
Wie bei einem Spiel versuchen sich die Mitspieler gegenseitig auszutricksen um zu gewinnen.

Auch ein bisschen Romantik ist in „g@me“ zu finden. Wenn man die gesamte Zeit zusammen verbringt, wie die beiden Hauptdarsteller, fängt die Liebe meistens an zu keimen… oder ist das am Ende doch wieder gespielt?

Inhalt

Shunsuke Sakuma arbeitet in einer Werbeagentur und ist sehr erfolgreich in seinem Job. Er hat viele Preise gewonnen und lebt ein Leben, von dem viele Männer nur träumen.

© Toho/Fuji TV

Gerade arbeitet er an einer Werbung für „Mikado Beer“. Shunsuke hat nun schon 2 Jahre in dieses Projekt investiert und steht kurz davor einen Vertrag mit der Biermarke abzuschließen. Jedoch betitelt ihn der Gründer und Vizepräsident Katsutoshi Katsuragi von „Mikado Beer“ als inkompetent und das Projekt wird an jemandem ohne großen Namen abgegeben.
Hochgradig verärgert über diese Ungerechtigkeit betrinkt sich Shunsuke in einer Bar und fährt anschließend zum Haus des Vizepräsidenten um ihm die Meinung zu sagen. Stattdessen sieht er aber die Tochter von Katsuragi, Juri Katsuragi, über die Mauer des Anwesens klettern. Shunsuke nähert sich ihr und erpresst sie mit ihm zu kommen.
Zu Beginn hatte er vor Juri wieder zu ihrem Vater zurück zu bringen um diesen auf seine Seite zu ziehen. Aber Shunsuke entschließt sich anders und täuscht eine Entführung vor.
Juri, die nicht bei ihrem Vater leben möchte willigt ein, Shunsuke zu helfen. Da Juri die Tochter einer Affäre ist, will der Vizepräsident die Angelegenheit ohne viel Aufsehen bereinigen und willigt ein das Lösegeld zu zahlen.
Aber ob wirklich alles so glatt läuft…?

© Toho/Fuji TV

Cast

Sakuma Shunsuke – Fujiki Naohito
Katsuragi Juri – Nakama Yukie
Katsuragi Katsutoshi – Ryo Ishibashi

Rolling Sushi - Japan für die Ohren

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