Next View: Servamp – Episode 2

Hier ist unser Rückblick auf Episode 2 zu Servamp!
Kurz nach den Ereignissen vom Vortag werden Mahiru und Kuro schon am nächsten von Tsubaki angegriffen, doch zugleich eilt ihnen bereits jemand zur Hilfe…

Ganz wichtig: Es gibt in diesen Artikeln massive Spoiler und es handelt sich hierbei nur um die subjektive Meinung des jeweiligen Redakteurs. Also: Lesen auf eigene Gefahr.

Servamp
© 田中ストライク・KADOKAWA/SERVAMP PROJECT

Nach den Ereignissen der ersten Episode finden wir Mahiru und Kuro unverseht zu Hause wieder. Nicht nur, dass der Typ mit der wahnsinnigen Lache am Ende der letzten Episode ihnen nichts getan hat, jetzt erinnern sich nicht einmal mehr Mahirus Freunde an das, was tatsächlich geschehen ist, obwohl Ryusei sogar beinahe am Blutverlust gestorben wäre. Ohne Vorwarnung werden die beiden dann von diesem mysteriösen Tsubaki, von dem ständig die Rede ist, in die Falle gelockt und wir sehen nun auch endlich ein Gesicht passend zur Lache.

Wirklich actionreich und spannend ist das Zusammentreffen eigentlich nicht, jedoch erfahren wir etwas mehr über die Servamps bzw. die Urvampire und dass Tsubaki sogar inoffiziell ein Teil von ihnen sein soll. Mir persönlich hat dabei sehr gut gefallen, dass das Prinzip der sieben Todsünden auch in diesem Anime aufgegriffen wurde. In Relation zu Vampiren habe ich das nämlich bisher noch nie gesehen. Dass Sleepy Ash wohl der ideale Name für unseren trägen Freund ist, lässt sich ja nebenbei bemerkt wohl kaum bestreiten.

Auch wenn ein wenig drum herum getänzelt wird, erfahren wir noch immer nicht, was nun Tsubakis wahre Beweggründe für sein Handeln sind, denn die Dinge, die er nennt, erscheinen mir nicht komplett schlüssig. Sicher hat dies irgendetwas mit seinem Sensei zu tun, von dem er anscheinend den Namen Tsubaki erhalten haben soll. Bevor es dann aber endlich zur Sache kommt, wird der „Kampf“ (wenn man ihn so nennen will“ plötzlich unterbrochen, was aber mit Sicherheit positiver für die beiden Jungs ausgefallen ist, als wenn sie dort geblieben wären und gegen Tsubaki gekämpft hätten, da sie höchstwahrscheinlich den Kürzeren gezogen hätten.

Servamp
© 田中ストライク・KADOKAWA/SERVAMP PROJECT

Wie sich herausstellt, war es All of Love, der Urvampir der Wollust, der von seinem Eve Misono Alisuin als Servamp den Namen Snow Lilly erhielt, derjenige, der sowohl die beiden gerettet als auch die Erinnerungen der Augenzeugen umgeschrieben hatte. Wieso man für Wollust nun ausgrechnet einen recht femininen Mann gewählt hat (so widersprüchlich das auch klingt), ist mir zwar unklar, doch sein Name wie auch sein Aussehen passen definitiv zu seinem Charakter und der Todsünde, der er nachempfunden wurde. Auch Misono ist ein recht interessanter Charakter, da er zu aller erst einen sehr abgehobenen und versnobten Eindruck hinterlässt, aber dann doch seine wahren Intuitionen preisgibt, sofern dies auch tatsächlich der Wahrheit spricht. Ein ganz besonderer und einzigartiger Charakter ist er dadurch nicht, aber sympathisch macht es ihn allemal. Wie sich das Verhältnis zwischen den beiden kooperierenden Eves und deren Servamps nun entwickelt oder ob welche dazu stoßen werden wir also sicher in den nächsten Episoden erfahren.

Zuletzt bleibt noch zu sagen, dass auch Sakuya anscheinend eine wichtige Rolle übernehmen wird, da sein Verhalten gegen Ende ja wohl mehr als verdächtig war. Aber das dürfte eigentlich jedem klar gewesen sein. Auch hier bin ich gespannt, wie sich das Ganze entwickelt. Doch ich persönlich glaube, dass Sakuya der „anderen Seite“ angehört…

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