Next View: The Lost Village – Episode 9

In der 9. Episode von The Lost Village (Mayoiga) bekommt Mitsumune Eier in der Hose, die unfreiwillige Bus-Tour endet kurz vor einem weiteren Dorf und ein neuer Charakter taucht auf.

Ganz wichtig: Es gibt in diesem Artikel massive Spoiler und es handelt sich hierbei nur um die subjektive Meinung des jeweiligen Redakteurs. Also: Lesen auf eigene Gefahr.

In der letzten Episode haben wir Masakis Geschichte erfahren, die Episode endete mit einer unfreiwilligen Bus-Tour und ein verschollener Charakter taucht wieder auf.

Und hier geht es weiter, denn nach ein wenig hin und her packt es den Busfahrer und er fährt …. natürlich durch den mysteriösen Tunnel, von dem nun so oft die Rede war. Dahinter finden sie .. das verrate ich jetzt mal nicht .. Jedenfalls erfahren wir in dieser Episode Hayatos üble Geschichte und auch, dass er Mitsumune eigentlich nur für seine Sache ausnutzt. Darauf hin bekommt unser kleiner Sonnenschein Eier in der Hose und macht sich auf und davon.

Wo er auf Valkana trifft und beide mal wieder Monster sehen, doch während Valkana panisch wird, packt Mitsumune der Mut. Mal abgesehen davon, dass sein Monster wesentlich kleiner geworden ist, rennt es an ihm vorbei und er hinterher.

The Lost Village Szenen Bild
The Lost Village Szenen Bild

Auf der anderen Seite des Tunnels machen sich drei der verbliebenen Reisenden auf um durch den Tunnel zu gehen. Also genau genommen zwei, denn Maimai findet das gar nicht so witzig. Auf den Weg zum Tunnel werden sie mit Pfeilen angegriffen und Jack taucht wieder auf, der allerdings niedergeschlagen wird, von einem Fremden.

Die Episode endet damit, dass Mitsumune in einem Raum aufwacht und sich fragt, wo er denn sei.

The Lost Village Szenen Bild
The Lost Village Szenen Bild

Die Episode offenbart also wieder ein kleines Stück der Geschichte, bloß um einen am Ende wieder jegliche Idee zu nehmen, was denn nun eigentlich dahinter steckt. Der Cliffhanger ist jedenfalls gar nicht so übel.  Auch die kleine Wandlung von Mitsumune macht den Charakter gleich ein Stück sympathischer (auch wenn mich seine Stimme immer noch nervt), denn er löst sich langsam von seinem alten Leben und seine Vergangenheit verliert langsam aber sich den Schrecken, was anhand der Größe des Monsters auch sehr gut dargestellt wurde.

Leider sind manche Dialoge immer noch etwas unlogisch, denn erst soll Mitsumunes Monster verschwinden, dann rennt er hinter her. Ja was denn nun?

Die Spannung bleibt jedenfalls erhalten, trotzdem merkt man auch an dieser Episode sehr deutlich, der Anime hatte zu viele Vorschusslorbeeren, denn dem wird die Serie einfach nicht gerecht.

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