Next View: The Lost Village – Serien-Finale

Finale .. wohohoho, jedenfalls bei The Lost Village, denn mit Episode 12 Endet die Reise unserer Gruppe.

Ganz wichtig: Es gibt in diesem Artikel massive Spoiler und es handelt sich hierbei nur um die subjektive Meinung des jeweiligen Redakteurs. Also: Lesen auf eigene Gefahr.

In der letzten Episode klärt sich einiges auf, zum Beispiel was das Verhalten von Koharun eigentlich soll. Sie macht das nämlich für ihren Vater. Erinnert ihr euch noch an den alten Mann, der nur alt aussieht? Tada, ihr Vater.

Hayato dreht übrigens kurz mal durch und reitet auf seinen Nanaki gegen einen Teil der Gruppe, wird aber durch Mitsumune Gerede überzeugt, die Gruppe lieber doch nicht auseinander zu nehmen. Denn Mitsumune wollte sich nicht ändern, um von Hayato weg zu kommen sondern um ihn zu helfen. Dafür musste er aber erst einmal Selbstbewusstsein aufbauen.  Und so kommt es, wie es kommen musste: Er akzeptiert sein Nanaki.

Ach ja, der Teil, der Gruppe die im Dorf geblieben ist, nennen wir sie mal die gesammelten Nebencharaktere, werden übrigens von Reiji aufgeklärt.

Aber erst einmal bekommt Masaki erzählt, was Reiji eigentlich ist und was er vorher war. Was natürlich etwas viel ist und sie rennt davon. Mitsumune rennt, von Reiji aufgefordert, hinterher und so kommt es zu einem klärenden Gespräch zwischen den beiden. Reiji, der Masakis imaginärer Freund ist, wird im Zuge dieses Gespräches von Masaki als Nanaki akzeptiert und das merkt sie auch. Damit verlässt sie diese Welt und kehrt in die Realität zurück. Die Sympathie für einander merkt man natürlich auch.

Ach ja Mitsumune findet übrigens auch sein Nanaki, das er brauchte um in der letzten Episode wieder in das Dorf zurück zu kommen. Schon irgendwie niedlich das kleine Ding. Es handelt sich dabei übrigens um ein Nanaki, dass auf Masaki bezogen ist. (wer hätte das gedacht 😉 )

Zurück zur Gruppe im Dorf, hier wird alles nur relativ kurz abgearbeitet. Denn ein Teil entscheidet sich im Dorf zu bleiben, ein Teil will zurück.

Und so treffen sich alle im Bus wieder, ihr Nanaki ist akzeptiert und sie fahren zufrieden wieder in ihre Welt. Damit endet der Anime. Wie sie ihre Nanaki akzeptiert haben, bekommt man allerdings nicht gesagt.

The Lost Village Screen
The Lost Village Screen

Ich hoffe, dass war jetzt nicht zu viel gespoilert, wäre ja irgendwie schade.

Mein Fazit:

Mein Eindruck der Serie ändert sich mit der letzten Episode allerdings nicht. Es fing interessant an, wurde aber immer schwächer und wurde zum Schluss leider nicht besser. Es gab zu viele Fehler in dieser Serie, die bezogen sich zwar nur auf die Aussagen zum Thema “menschlicher Geist”, störten mich allerdings sehr.

Das Ende wirkte auch etwas schnell erzählt, so als wolle man unbedingt die 12 Episoden schaffen und nicht noch eine 13. Episode dran hängen. Schade, hier hätte man sonst noch einiges retten können.

Insgesamt würde ich sagen, dass der Anime nicht sonderlich interessant oder ausgefallen war. Ja die Story war endlich mal etwas neues, nur die Umsetzung war einfach sehr schwach. Einzig wirklich positiv erwähnen muss man die Charakterentwicklung von Mitsumune, war er zu Anfang noch ein “Weichei” merkte man schon deutlich eine Änderung. Das wurde sehr gut in der Geschichte transportiert. Ich fand den Synchronsprecher zwar sehr nervig, aber gut man kann ja nicht alles haben.

Habt ihr den Anime gesehen? Wenn ja, sagt uns eure Meinung und gebt uns eure Bewertung.

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1 KOMMENTAR

  1. Ich gehe mit der Bewertung in fast allen Punkten mit.
    Im großen und ganzen fand ich den Anime nicht schlecht aber auch nicht gut…eher so mittelmäßig.
    Auch für mich fing er sehr interessant an wurde aber immer schwächer bis auf ein paar Ausnahmen.
    Denn zwischendurch hatte ich immer mal das Gefühl “So jetzt kommts” aber es kam nix.
    Ich fand der Anime hatte soviel Potenzial was nicht genutzt wurde.
    Aber am meisten enttäuscht war ich von der letzten Folge. Es blieben irgendwie von Gefühl her einige Fragen offen, alles verging zu schnell und am Ende hatte man das Gefühl bekommen “Hmm so das wars jetzt? DAS war jetzt das große FINALE????”.
    Meines Erachtens hätte man noch eine 13 Folge machen müssen wäre besser gewesen. Allerdings hätte es auch nicht mehr soviel den Anime gerettet dafür hätte man die komplette Story überarbeiten müssen. Es gab zu viele Szenen die unnötig in die Länge gezogen wurden und somit hat man sich eher auf das unwesentliche statt auf das wesentliche konzentriert.
    Des weiteren erinnert mich die Story sehr an Persona 4 (Was ja nicht unbedingt schlecht ist ^^”). Im Endeffekt passiert da mehr oder weniger das Gleiche. Endweder du akzeptierst dein Seelenwesen und du überlebst oder du tust es nicht und stirbst in der realen Welt.

    Ja positiv empfand ich das OP/ED, der Soundtrack und die Animation. Auch die Characktere fand ich im großen und ganzen gut. Die mich genervt haben war eher Lovepon, Pii-tan und Manbe aber ok bei sovielen Leuten muss es die ja geben. xD
    Was ich auch gut fand das man für die Synchro bei den Maincharas eher unbekannte bzw neuere (die allgemein noch nicht soviele Sprechrollen hatten) Synchronsprecher ausgewählt hat. 🙂

    Fazit: Der Anime ist gut für zwischendurch aber wer hohe Erwartungen hat sollte seine Finger von dem Anime lassen. Denn der Anime wird den hohen Erwartungen nicht gerecht dafür sind einfach zu viele Fehler drin. Allerdings kann man NICHT behaupten das es einer der schlechtesten Animes ist.
    Wenn ich ihn bewerten müsste dann würde ich ihm 5/10 Punkten geben.

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