Pacific Rim – Verhandlungen über Anime Adaption

    Warner Brothers
    Warner Brothers

    Pacific Rim, Mechs kämpfen gegen Alien. Im Kino war dieser Film ein Erfolg, obwohl viele den Film allgemein eigentlich als schlecht eingestuft haben. Nun sollen die Mecha Spezialisten aus Japan eine Anime Adaption daraus machen, das könnte dem Film durchaus gut tun.

    Der am 12 Juli 2013 in den USA angelaufene Film handelt von riesigen außerirdischen Monstern, die die Erde angreifen. Die einzige Gegenwehr liegt in den sogenannten „Jägern“, überdimensonale Kampfroboter, die von ihren Piloten über eine Dekankenkopplunk gesteuert werden. Da diese Jäger sehr erfolgreich sind, werdne sie gefeiert wie Popstars, bis die Aliens immer stärke Kämpfer schicken. 5 Jahre nach einem Kmapf, der kein gutes Ende nahm, ist das Jäger Projekt so gut wie am Ende. Die Regierungen der Menschen haben sich dafür entschlossen einen großen Wall zu bauen. Also versucht der Komander, der Jäger Einheit, noch einmal alle Kräfte zusammen zusammeln und einen letzten Schlag gegen die Aliens auszuführen.

    Nun ließ er Regisseur des Films Guillermo del Toro gegebüber der Website Collider verlautbaren, dass er aktuell mit japanischen Produktionsstudios über eine Anime TV Adaption des Filmes spreche. Die Serie soll etwa 13 Folgen umfassen.

    Wir sind gerade mitten im Gespräch und der Verhandlung mit diversen japanischen Firmen für eine Animation. Wir reden mit einigen Showrunnern, die über einen guten Background über Animation verfügen, zudem casten wir Schreiber. Was fantastisch ist, ist dass die Serie eine gute Verbindung sowie ein Aufbau für den Zusammenhang von Film 1 und 2 sein wird. Es verbessert die Mythologie um die Charaktere sehr. Wir hätten für die Serie Cameos aus dem ersten Film, doch die Charakter-Palette wäre weitgehend neu. Neue Jäger, abgesehen von ein oder zwei, zudem neue Kaijus. Es macht wirklich Spaß.

    Wir schlagen einen langen Bogen. Die Idee ist, eine Gruppe von Charakteren zu zeigen. Wir haben Piloten, funktionelle Jäger,aber wir haben all diese jungen Charaktere. Ich möchte wirklich Dinge erkunden, die komplementär im zweiten Film zu entdecken sind: Driften, was Driften mit dir tut, was zum Driften benötigt wird, eine Menge Zeug, dass meiner Meinung nach wichtig ist, aber auch die Jäger-Technologie, die Entwicklung der Kaijus, Ideen über die Vorstufen – Die Leute, die die Kaijus steuern. Wir haben innerhalb von 13 Folgen eine Menge Spielraum und ich möchte eine ähnliche Atmosphäre wie bei Pacific Rim erzeugen, was für die gleiche Zielgruppe wie beim Film sorgt, und diese war jung – sehr jung, 11-Jährige und so weiter – aber mit einem wundervollen Design und mit Stories, welche die Charaktere in der Art interessant gestalten, wie ich sie als interessant empfinde, wie zum Beispiel aus Year Zero, dem Graphic Novel, das wir produzierten. Und ich denke, das ist die Basis von der Serie. Quelle Collider.com

    Trailer des Films:

    Micha
    Ein alter Hase im Geschäft. Seit Akira 1991 in die deutschen Kinos kam, brennender Anime-Fan und noch die gute alte Zeit miterlebt als Carlsen Manga in Farbe und Bunt auf den Markt brachte. Ghost in the Shell Fan der ersten Stunde und bevorzugt mittlerweile Slice of Life Anime