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Pokémon Go Event bringt viele Besucher nach Iwate, Miyagi und Fukushima

Am 11. November startete ein Pokémon Go Event in dem von
Erdbeben und Tsunami gebeutelte Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima.

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© hibishinbun.com

Ziel ist es mehr Besucher in die Präfekturen zu bringen. Mittlerweile haben alleine seit Samstag 10.000 Besucher die Präfektur Miyagi besucht um an einigen Events teil zu nehmen und seltene Pokémon zu fangen. Im Nakaze Park fand am Samstag ein Eröffnungsevent statt, bei dem der Gouverneur die Pokémon Trainer willkommen hieß.

„Mehr als fünf Jahre sind seit der Erdbebenkatastrophe vergangen und der Verfall der betroffenen Gebiete setzt sich nach und nach fort. Es ist eine schwierige Situation, aber ich möchte die Menschen die in den Gebieten leben, Mut aussprechen“, so der Gouverneur in seiner Ansprache.

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© hibishinbun.com

Die Spieler wurden per Bus durch die Präfektur gefahren. Unter anderem konnten sie auf der Oshika-Halbinsel, in der Stadt Ogatsu und der Okumatsushima-Region seltene Pokémon finden und lokale Spezialitäten genießen. Überall wurden Stände für die Trainer aufgebaut, die ein buntes Programm anboten und die Orte für neue Pokéstops nominieren.

Leider kam es zu einigen Beinaheunfälle durch Spieler die nicht auf ihre Umgebung achteten. Auch lange Staus und die knappen Parkplatzkapazitäten führte zu einigen Beschwerden bei der Polizei, besonders wegen Falschparker. Laut der Polizei wurden die Streifen verdoppelt, da es gab einige Hinweise zu verdächtigen Personen und einige Kinder verloren gingen.

Das Event wird noch bis zum 23. November laufen.

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