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Resident Evil 7: Biohazard – Zurück zu den Wurzeln und doch ganz anders

Resident Evil durchlebte im Laufe der Zeit einige Wandel und wandert nun wieder zurück zu seinen Wurzeln. Die Survival-Horror-Serie hat ihre ganz eigenen Fans, die Capcom nun auch in Resident Evil 7: Biohazard wieder begeistern will. Erlebt gemeinsam mit Ethan das wahre Grauen und erhaltet einen Einblick in die Tiefen der Hölle.

Die Story

In Resident Evil 7 erlebt ihr die Geschichte von Ethan. Nachdem vor 3 Jahren seine Frau Mia verschwunden ist, erhaltet ihr eine mysteriöse E-Mail, die euch veranlasst den Süden der USA aufzusuchen, um eure Frau zu finden. Doch nicht nur ein Geheimnis eurer Frau wartet auf euch, sondern das Grauen der Hölle höchstpersönlich: Es zeigt sich in Form der verrückten Familie Baker und heißt euch herzlich willkommen. Nach einem Willkommensschmaus bei den Bakers, gelingt euch die Flucht. Doch so schnell lässt man euch natürlich nicht wieder gehen. So beginnt für euch und Ethan der Lauf um euer Leben. Wenn ihr euch nicht versteckt und wegrennt, werdet ihr sterben. In dem alten, verfallenen Haus befinden sich – ganz wie es für Resident Evil üblich ist – allerhand mutierte Monster, die euch das Lebenslicht auspusten wollen. Zusätzlich gibt es auch noch genügend Fallen, die euch die Bakers in den Weg legen.

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Resident Evil 7 / © Capcom

Die Charaktere

Ihr übernehmt die Kontrolle über Ethan Winters. Euer Protagonist verlor vor 3 Jahren jeden Kontakt zu seiner Frau Mia Winters, die als Babysitterin im Süden der USA arbeitete. Nach einer E-Mail, die euch zugestellt wurde, macht sich Ethan auf den Weg um das Geheimnis, um Mias Verschwinden zu ergründen. Dabei lernt er auch die Familie Baker kennen. Ganz auf euch gestellt müsst ihr Waffen und Ausrüstung suchen, um eure und Ethans Haut vor den Klauen der Hölle zu bewahren.

Mia Winters wurde von Jack Baker gemeinsam mit Eveline aus den Trümmern eines geheimnisvollen Frachtschiffes geborgen. Sie war die Babysitterin von Eveline, einer lebenden Biowaffe. Ob Mia das Ende des Spiels erlebt, hängt ganz von eurem Können und den Entscheidungen, die ihr trefft, ab.

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Resident Evil 7 / © Capcom

Die Baker Familie besteht aus Jack, Marguerite, Zoe und Lucas. Nachdem Jack Mia und Eveline geborgen hatte und beide zu den Bakers gebracht hatte, überreichte Eveline ihnen ihr „Geschenk“, einen Virus, der ihren Körper und Geist veränderte. Lediglich Zoe entkommt aus der Gehirnwäsche und sucht nach einer Heilung. Außerdem unterstützt sie euch im Spiel. Die restlichen Mitglieder der Bakers sind durch die Gehirnwäsche so verändert, das sie ihrem Blutrausch nachgehen und alles Töten, was nicht niet- und nagelfest ist. Sie machen nicht einmal Halt vor den Mitgliedern ihrer eigenen Familie und verletzten sich gegenseitig.

Gameplay

Anders als in den alten Resident Evil-Games spielt ihr RE7 aus der Ego-Perspektive. Dadurch verändert sich sowohl das Spiel selbst, da ihr den Horror wirklich live miterlebt, als auch der Aufbau des Games. In den ersten Resident Evil-Spielen wurde von Capcom viel Wert auf den Gruselfaktor gelegt. Später wanderte der Focus in die Action-Richtung. Mit dem neusten Teil hat Capcom den Focus ganz klar wieder auf den Horror gelegt und hat damit eindeutig alles richtig gemacht. Das Spiel kann sowohl auf dem PC, der Playstation 4 als auch auf der Xbox One gespielt werden. Auf der Playstation 4 könnt ihr neben dem normalen TV auch die Playstation VR-Brille nutzen. Mit dieser könnt ihr den wahren Horror des Games aus erster Hand erleben.

Im Spiel sollte man sich übrigens immer darauf konzentrieren, alle wichtigen Ressourcen zu finden und sie zu sammeln. Denn diese sind rar gesät. Wer also wie in den alten Resident Evil-Games wie im Wilden Westen durch das Game rennt und schießt, wird nicht weit kommen. Eine ruhige und treffsichere Hand sind das A und O im Spiel. Außerdem sollte man, wo es geht, wegrennen und sich verstecken. Neben den Mutanten machen einem vor allen die Bakers und ihre Fallen das Leben schwer. Wer die verrückten Südstaatler unterschätzt, wird wohl nie eines der Enden erleben. Auch wenn man an einer Stelle im Game mal stirbt, ist nicht alles vorbei da das Game den Schwierigkeitsgrad automatisch reguliert. So könnt ihr euch eine Strategie überlegen und gemeinsam mit dem Spiel euren Weg meistern.

Steuerung

Ihr steuert das Spiel am PC entweder mit Maus und Tastatur, oder ihr schließt einen Kontroller an. Auf der Playstation nutzt ihr natürlich euren PS4-Kontroller. Um Ethan durch das Game zu bewegen, benötigt ihr alle Tasten, die euer Kontroller zu bieten hat. Zusätzlich könnt ihr am PC einige Einstellungen im Menü verändern, die die Grafik im Game anpasst und auch andere Einstellungen lassen sich regulieren. Die Playstation 4-Version bietet zwar weniger Einstellungsmöglichkeiten doch im Vergleich zu manch anderen Games sind diese mehr als genug, um das Spiel zu optimieren. Außerdem bietet die Playstation 4-Version auch eine Optimierung für die Playstation VR-Brille. Sollten euch die Bewegungen mit der Brille zu ruckartig sein, könnt ihr die Geschwindigkeit des Games reduzieren, bis ihr euch an die Brille gewöhnt habt.

Grafik

Grundsätzlich ist das Spiel ziemlich düster gehalten. Da man sogar die Helligkeit anpassen kann, steht der düsteren Atmosphäre nichts mehr im Weg. Dennoch bietet das Game sehr detaillierte Charaktere und Umgebungen. In dem alten heruntergekommenen Haus wirkt alles verlassen, dreckig und kaputt. Im Grunde stimmt das auch, dennoch wurde viel Liebe und Zeit ins Detail gesteckt, was man auch merkt, wenn man sich die Umgebung genauer anschaut. Dank der Ego-Sicht könnt ihr euch meist in Ruhe umschauen und die texturreiche Umgebung erkunden. Am PC kann es, wenn dieser nicht die nötige Leistung bietet, leider zu einigen kleineren und größeren Problemen mit der Darstellung des Games kommen. Da hilft einem dann nur das Reduzieren der Qualität. Zugutehalten muss man dem Spiel aber, dass es auch mit einer schlechteren Leistung gespielt werden kann, allerdings läuft das Spiel dann ziemlich zähflüssig.

Sound

Natürlich steht in Resident Evil 7 der Sound nicht unbedingt im Mittelpunkt, obwohl den Themensong durchaus schon so ziemlich jeder gehört hat. Das Spiel selbst ist an manchen Stellen mit einer dezenten Musik untermalt, die sehr gut an die Szenerie angepasst ist. Die Schreckmomente erzeugen vor allen die Schreie, Rufe und das plötzliche Auftauchen der Gegner, die euch auch gern einmal anschreien, wie es Jack Baker meisterlich beherrscht. Die Synchronstimmen sind perfekt auf die Charaktere abgestimmt und sorgen für die richtige Gruselstimmung.

Lokalisierung

Das Spiel beherrscht gleich mehrere Sprachen, die im Menü gleich zu Beginn eingestellt werden können. Dementsprechend verändert sich auch die Menüsprache. Man hat die Möglichkeit das Spiel zum Beispiel in Japanisch zu spielen, aber einen Deutschen Untertitel auszuwählen. Das Spiel besitzt eine deutsche, englische, spanische, japanische, italienische und französische Sprachausgabe. Zusätzlich stehen 13 verschiedene Anzeigesprachen zur Verfügung. So kann man Bilingual spielen, wenn einem die Synchronstimmen nicht gefallen. Natürlich kann man im Menü auch die verschiedenen Lautstärken für SFX, Sound, Sprache und dergleichen einstellen. Übersetzungsfehler sind in der Synchronisation nicht aufgefallen.

Info

Resident Evil 7
Resident Evil 7 / © Capcom

Name: Resident Evil 7: Biohazard
Original Name: フェイト/エクステラ
Publisher: Capcom
Entwickler: Capcom
Plattform: Playstation 4, PC, Xbox One
Genre: Survival-Horror, Ego-Shooter
USK: ab 18 freigegeben
Release: 24. Januar 2017
Preis: Playstation 4 56,59 Euro, PC 42,98 Euro, Xbox One 44,99 Euro

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