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Tokyo Ghoul:re (Blu-ray / komplett) – Wer ist hier eigentlich das wahre Monster?

Unsere Meinung zur ersten von zwei Seasons

Bereits während des japanischen Releases und der Simulcast-Ausstrahlung im Frühling letzten Jahres reichte der Publisher KAZÉ via Anime on Demand in zwei Anläufen die deutsche Synchronisation zur Anime-Adaption von Sui Ishidas Sequel-Manga Tokyo Ghoul:re nach.

Seit dem 29. März erscheint die Serie hierzulande ebenfalls auf Blu-ray und DVD. Das vierte und letzte Volume der ersten Hälfte wird dabei am 28. Juni veröffentlicht. Wir waren natürlich sehr gespannt und haben für euch einen Blick auf die Fortsetzung geworfen.

Die Reihe Tokyo Ghoul ist unter den Fans zwar ein sehr beliebtes, aber auch genauso heikles Thema. Bereits die erste Anime-Adaption ließ nämlich wichtige Elemente des Mangas außen vor, während die zweite Staffel Tokyo Ghoul √A eine völlig alternative Route einschlägt. So war die aktuelle Fortsetzung Tokyo Ghoul:re besonders für die Zuschauer schwer nachvollziehbar, die nur den Anime geschaut haben, da diese Staffel das Wissen über den Inhalt des vorangehenden Mangas voraussetzt, der jedoch nicht vollständig als Anime adaptiert wurde. Nichtsdestotrotz lassen wir es uns nicht nehmen, euch unsere Meinung zur etwas anderen Fortsetzung zu präsentieren.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Achtung! Die folgenden Zeilen enthalten markante Spoiler zum ersten Manga Tokyo Ghoul bzw. den ersten beiden Anime-Staffeln!

Zum Verwechseln ähnlich

Im neuen Handlungsstrang lernen wir den Ghul-Ermittler Haise Sasaki kennen, der ein ganz spezieller Fall ist: Er ist ein Halbghul, der von Kishou Arima persönlich ausgebildet wurde und diesen sehr schätzt. Er ist zudem der Anführer einer neuen Spezialeinheit namens „Quinx“, eine Gruppierung von vier Mitgliedern, die allesamt Menschen sind, die durch Implantierung von Krallen-DNA der Ghule die Fähigkeiten von diesen entwickelt haben. Im Zusammenspiel mit Krallen und Quinken sind diese Ermittler überaus gefährlich für Ghule, jedoch werden sie selbst innerhalb ihrer eigenen Reihen skeptisch betrachtet.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Dass Haise Sasaki ein Halbghul ist, der Ken Kaneki zum Verwechseln ähnlich sieht und zudem noch dessen Stimme besitzt, ist kein verblüffender Zufall. Am Ende des Tokyo Ghoul-Mangas wird Ken nämlich von Kishou Arima mehrfach tödlich verletzt, wodurch er seine Erinnerungen und sein komplettes Dasein als Ken Kaneki verliert und als Haise Sasaki unter der Obhut seines Vollstreckers neugeboren wird. Dieser wichtige Kampf wird in der Alternativroute der zweiten Anime-Staffel nur angedeutet, weshalb so mancher Zuschauer an diesem Punkt nicht zu Unrecht verwirrt sein dürfte.

Angespannte Stimmung

Seit der blutigen Schlacht im 20. Bezirk sind mittlerweile zwei Jahre vergangen. Während Haise seinen Platz in seinem neuen Leben fand, lebten seine damaligen Freunde ihres den Umständen entsprechend weiter. Der Phönixbaum konnte in der Zeit einige neue Mitglieder für sich gewinnen, die für uns nicht gerade unbekannt sein dürften. Trotz eines beachtlichen Zeitsprungs ist die Stimmung sowohl auf Seiten des CCG als auch des Phönixbaums somit nach wie vor angespannt. Das Erscheinen einer neuen Spezialeinheit, die sich die Kräfte beider Seiten zunutze macht, wirkt dabei nicht gerade deeskalierend.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Im Laufe der Staffel kommt es immer wieder zur brutalen Konfrontation zwischen den zwei Fronten, was auf beiden Seiten sehr viele Opfer fordert. Dass so viele neue Charaktere eingeführt werden, ist also nur von kurzer Dauer, sodass man als Zuschauer nicht verzweifeln muss, wenn man nicht gleich alle von ihnen im Gedächtnis halten kann. Hinzu kommen natürlich noch die Figuren, die im Manga eine deutlich höhere Relevanz hatten als im Anime oder bei letzterem gar nicht erst gezeigt wurden.

Ein schwerwiegender Minuspunkt

Wie bereits erwähnt, ließ Staffel 1 wichtige Elemente außen vor, während Staffel 2 einen alternativen Handlungsstrang einschlägt. „Staffel 3“ ist hierbei leider keine Ausnahme und bleibt dem bisherigen Trend treu. Dies macht sich schon in den ersten Episoden schnell bemerkbar, da von einem Ereignis zum nächsten gehetzt wird und diverse Übergänge bzw. Überleitungen kaum bis überhaupt nicht erkennbar sind. Dem Zuschauer wird das Nachvollziehen der Handlung sowie der Zusammenhänge erheblich erschwert. Häufig fällt selbst Nicht-Manga-Lesern auf, dass so manche Inhalte sogar komplett weggelassen wurden.

Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Eines der auffälligsten Beispiele für dieses Problem ist eine Szene zu Beginn einer Episode, in der die Ausgänge eines äußerst wichtigen, episodenübergreifenden Einsatzes, der zugleich ein Hauptthema der Staffel darstellt, von Akira Mado in Form eines Berichts – für den Zuschauer als Flashbacks mit Akiras Kommentaren – kurz zusammengefasst werden. Eine solch erzwungene Komprimierung der Story in die zur Verfügung stehenden 12 Episoden wirkt sich in vielerlei Hinsicht negativ auf das Pacing und die Freude am Schauen aus, da nicht nur die Spannung darunter leidet, sondern außerdem der Bezug des Zuschauers zu Handlung und Charakteren.

Wozu dann noch anschauen?

Sicher fragen sich nun einige, ob der Anime es überhaupt noch wert ist, geschaut zu werden. Nach all den negativen Punkten kann jedoch aufgeatmet werden. Denn trotz der aufgezeigten Mängel handelt es sich hierbei nach wie vor um Tokyo Ghoul. Abgesehen vom Pacing hat Studio Pierrot nämlich alles andere erneut richtiggemacht.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Die Handlung ist vollgestopft mit packender Action, fesselnden Haupt- und Nebensträngen, verschiedensten Charakteren, die Zuschauerherzen für sich gewinnen können, sowie zahlreichen Intrigen und Wendungen. An den Genres Drama, Mystery, Dark Fantasy oder einer ordentlichen Portion Splatter mangelt es kaum, wodurch die Tragödie, die weltweit von so vielen Fans geliebt wird, in eine spannende dritte Runde geführt wird.

Besonders hervorstechend sind die facettenreichen Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom ruhigen, besonnenen Beobachter bis hin zum verrückten, blutdurstigen Psychopathen ist sowohl auf Seiten des CCG als auch auf Seiten der Ghule alles vertreten. Neben den bereits bekannten Hauptverdächtigen stehen vor allem die Quinx im Fokus.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

In dieser Konstellation spielt Haise Sasaki nicht nur den Anführer und Vorgesetzten, sondern übernimmt in gewisser Weise ebenso die Rolle einer Vaterfigur, wie Kishou Arima es für ihn ist. Das Wohl seiner Kameraden und Untergebenen hat für ihn höchste Priorität und seine oberste Devise lautet Teamwork. Trotz seiner überwiegend gutmütigen Art kann er dennoch ab und zu streng auftreten und vor allem Dickköpfe wie Ginshi und Kuki in die Schranken weisen. Obwohl er mit vollem Lebenseinsatz für das CCG kämpft, wird er trotzdem nicht von all seinen Kollegen anerkannt und eher misstrauisch betrachtet, da er schließlich nach wie vor zum Teil ein Ghul ist.

Ginshi wirkt auf den ersten Blick eher einfach gestrickt, zum Teil sogar etwas dümmlich und leichtgläubig. Doch der Schein kann trügen, denn er ist nicht nur äußerst talentiert, auch um seine Mitstreiter sorgt er sich häufig und hat ein klares Ziel vor Augen. Anders als er und Haise gibt Kuki nicht allzu viel auf Kameradschaft und Teamarbeit. Stattdessen will er am liebsten alles im Alleingang regeln, um so schnell wie möglich Karriere zu machen und alle anderen zu übertreffen. Er hegt einen tiefen Groll gegen einige Kollegen und selbst Haise gegenüber ist er oftmals negativ gestimmt. Dies zeigt er nach außen hin zwar nicht wirklich, macht es jedoch durch seine Taten immer wieder deutlich. So kommt es nicht selten vor, dass er sich und seine Teamkollegen in lebensbedrohliche Schwierigkeiten bringt. Nichtsdestotrotz ist er ein begabter Kämpfer und Ermittler, der sich im Laufe des Anime beachtlich weiterentwickelt.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Tooru und Saiko halten sich anfangs überwiegend zurück, haben jedoch im späteren Verlauf hin und wieder ihre besonderen Momente. Tooru entpuppt sich nach und nach aus der selbsterrichteten Schale aus Unsicherheit und Selbstzweifel, während Saiko als faule, verfressene Zockerin, die sich ständig in ihrem Zimmer verkriecht, in seltenen Augenblicken zeigt, weshalb sie eigentlich zu den Quinx gehört und welches Potenzial in ihr schlummert. Es bleibt also gespannt abzuwarten, wie sich diese bunt gemischten Persönlichkeiten in der zweiten Staffel von Tokyo Ghoul:re noch weiterentwickeln.

Düster und doch farbenfroh

So wie man es aus den vorangegangenen Staffeln kennt, strotzt auch die Fortsetzung voller Bildgewalt. Optisch bewegt sich der Anime auf einem hohen Niveau. Die Animationen sind durchgehend flüssig und dynamisch und das Charakterdesign ist erneut detailreich und hervorragend umgesetzt. Natürlich ist die Brutalität aus der Mangavorlage nicht 1 zu 1 übernommen worden und an manchen Stellen frisiert, doch das stört nicht allzu sehr, da es die Stimmung nicht wirklich beeinflusst. Im Zusammenspiel mit der Musik gelingt es der Serie trotz des ausgeprägten Farbspektrums eine überwiegend düstere Atmosphäre aufzubauen bzw. zu vermitteln.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Nicht nur optisch, sondern ebenso akustisch kann der Anime erneut glänzen und Zuschauerherzen begeistern. Der Soundtrack wurde erneut von Yutaka Yamada komponiert und trifft immer den richtigen Ton, um die jeweiligen Szenen optimal zu untermalen.

Das Rock-Trio Cö shu Nie steuerte das Opening „asphyxia“ bei, das gewisse Elemente der vorherigen Titelsongs in sich vereint und großes Ohrwurmpotenzial besitzt. Gleiches gilt für das eher entspannt und dezent gehaltene Ending-Theme „Half“ der Rock-Band Ziyoou-vachi (auch bekannt als QUEEN BEE), die mittlerweile viele sicher durch das erste Opening zu Dororo kennen dürften.

Der Cast bekommt Zuwachs

Bei der deutschen Synchronisation bleiben die bereits bekannten Stammsprecher unverändert. Erneut können sich die Zuschauer unter anderem an den Stimmen von Ricardo Richter (Haise / Ken), Katrin Zimmermann (Juuzou), Dirk Stollberg (Shuu), Dirk Petrick (Nishiki), Sarah Alles (Touka) und René Dawn-Claude (Ayato) erfreuen, die ihre jeweiligen Rollen authentisch spielen.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Eine auffällige Änderung ist die Umbesetzung von Kishou Arima. Während der Ghul-Fahnder in Tokyo Ghoul und Tokyo Ghoul: Jack noch von Fabian Oscar Wien (Saitama in One Punch Man) gesprochen wurde, leiht ihm in dieser Staffel Heiko Akrap, der ebenso Seidou Takizawa vertont, seine Stimme.

Ganz neu mit dabei sind unter anderem Jesco Wirthgen (Daru in Steins;Gate) als Ginshi, Felix Spieß (Nobuchika Ginoza in Psycho-Pass) als Kuki, Daniela Reidies (Biyomon in Digimon) als Saiko sowie Maja Maneiro als Tooru. Auch hier kann man sich keinesfalls beschweren, da gute Arbeit geleistet wird und die Charaktere mitsamt ihren Emotionen gelungen zur Geltung kommen. Die Ausnahme hierbei ist allerdings Saiko, die von Daniela Reidies zwar in ihrer Art zu sprechen überzeugend umgesetzt wird, jedoch von der Stimmlage her nicht ganz so sehr passt und etwas zu erwachsen für die junge Quinx klingt. Ansonsten lässt sich nichts weiter großartig bemängeln.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Extras: Die 12 Episoden umfassende Staffel teilt sich auf insgesamt vier Volumes à 3 Episoden auf. Die Discs sind jeweils in Amarays verpackt, die wiederum im schicken Sammelschuber mit Quinx-Motiv verstaut werden können. Der Schuber liegt der limitierten Edition des ersten Volumes bei, das zudem ein Booklet enthält.

Fazit: Tokyo Ghoul:re ist eine spannende, actionreiche und interessante Fortsetzung zur beliebten Ghul-Saga mit zahlreichen tollen und facettenreichen Charakteren. Zum Bedauern der Zuschauer leidet der Anime in vielerlei Hinsicht stark unter der sprunghaften Erzählung und dem Weglassen diverser Story-Elemente, was vor allem einen negativen Einfluss auf den Kontext und die Charakterentwicklung übt.

Tokyo Ghoul:re
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | Studio Pierrot

Besonders Fans, die den Prequel-Manga Tokyo Ghoul nicht gelesen haben und bloß die zwei Staffeln umfassende Anime-Adaption kennen, werden deutliche Verständnisprobleme feststellen.

In puncto Animation und Sound machte Studio Pierrot jedoch alles richtig und auch die deutsche Synchronisation ist mehr als nur annehmbar. Trotz aller Mängel können wir den Anime also wärmstens weiterempfehlen, wenn einem die Details nicht allzu wichtig sind.

Bestellen könnt ihr den Anime entweder bei Amazon oder im Online-Shop von KAZÉ.

Info

Tokyo Ghoul:re Vol. 1 Blu-ray
Bild: Sui Ishida/Shueisha, Tokyo Ghoul:re Production Committee | KAZÉ

Tokyo Ghoul:re
Original Name: 東京喰種:re
Transkription: Tōkyō Gūru:re
Studio: Pierrot
Deutscher Publisher: KAZÉ
Regisseur: Toshinori Watanabe
Drehbuch: Chūji Mikasano
Musik: Yutaka Yamada
Synchronisation: VSI Synchron GmbH, Berlin
Dialogregie: Frank Preissler
Dialogbuch: Frank Preissler
Freigegeben ab: 16 Jahren
Erschienen am: 29. März 2019 bis 28. Juni 2019
Länge: 12 Episoden (auf 4 Volumes)
Genre: Dark Fantasy, Action, Drama, Mystery, Splatter, Supernatural
Medium: Blu-ray / DVD

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Unsere Meinung

Story
70 %
Animation
90 %
Synchronisation
75 %
Preis
80 %

Unser Fazit

Tokyo Ghoul:re ist eine spannende, actionreiche und interessante Fortsetzung zur beliebten Ghul-Saga mit zahlreichen tollen und facettenreichen Charakteren. Zum Bedauern der Zuschauer leidet der Anime in vielerlei Hinsicht stark unter der sprunghaften Erzählung und dem Weglassen diverser Story-Elemente, was vor allem einen negativen Einfluss auf den Kontext und die Charakterentwicklung übt.Besonders Fans, die den Prequel-Manga Tokyo Ghoul nicht gelesen haben und bloß die zwei Staffeln umfassende Anime-Adaption kennen, werden deutliche Verständnisprobleme feststellen.In puncto Animation und Sound machte Studio Pierrot jedoch alles richtig und auch die deutsche Synchronisation ist mehr als nur annehmbar. Trotz aller Mängel können wir den Anime also wärmstens weiterempfehlen, wenn einem die Details nicht allzu wichtig sind.
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