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Im Rahmen der KAZÉ Anime Nights

Special: KAZÉ Anime Nights zeigen „Made in Abyss – Seelen der Finsternis“ am 29. September in den deutschen Kinos

Die Reise geht endlich weiter: „Made in Abyss – Seelen der Finsternis“ setzt das epische Abenteuer von Riko und Reg fort. Der Film knüpft an die Handlung der erfolgreichen Anime-Serie an und kommt mit actionreicher Animation. 

Im Rahmen der KAZÉ Anime Nights startet „Made in Abyss – Seelen der Finsternis“ mit deutscher Synchronisation am 29. September in über 200 teilnehmenden deutschen Kinos.

Film knüpft direkt an die Serie an

Deutsche Fans warten schon seit Ende der ersten Staffel sehnsüchtig auf eine Fortsetzung. Die japanischen Fans konnten sich schon etwas früher freuen, denn in Japan lief „Seelen der Finsternis“ schon am 17. Januar in den Kinos. Nach dem großen Erfolg in Japan wurde offiziell angekündigt, dass die Geschichte des Anime auf jeden Fall weitererzählt wird.

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„Made in Abyss – Seelen der Finsternis“ setzt die Handlung ohne große Erklärung nahtlos fort, daher ist es ein Muss, die Anime-Serie vorab gesehen zu haben.

Auf ihrer Reise sind Riko und Reg bereits bis in die fünfte Ebene des rätselhaften Abyss vorgedrungen und trafen dort auf Nanachi, die die beiden in letzter Sekunde aus einer misslichen Lage befreite. Nanachi schließt sich Riko und Reg an und gemeinsam wollen sie in die nächste Tiefenschicht des Abyss hinabsteigen. Dort treffen sie auf neue mysteriöse Charaktere, die ihnen die Weiterreise schwieriger machen als zuerst erwartet. 

Nanachis Vergangenheit wird im Film nochmal aufgerollt
Nanachis Vergangenheit wird im Film nochmal aufgerollt. Bild: Akihito Tsukushi, TAKE SHOBO/MADE IN ABYSS MOVIE PARTNERS. All rights reserved

Zum einen ist da der wichtige Charakter Bondrewd, auf den man schon in der ersten Staffel kurz einen Blick werfen konnte. Er ist in dem Film der Antagonist und wird seiner Rolle mehr als gerecht. Als zweiten Charakter begegnen die drei Freunde Prushka, ein liebenswertes und freundliches Mädchen, das Bondrewd unverständlicherweise als Vater verehrt.

Nur wenn es den Freunden gelingt, Bondrewd auszuschalten, können sie den Altar zur sechsten Tiefenschicht passieren und ihrem Ziel wieder ein Stück näher kommen.

Mehr Action als je zuvor

Die Anime-Serie überzeugte durch beeindruckende Animationen, eine tiefgründig-mysteriöse Geschichte und ein bemerkenswertes Charakterdesign. Genau dort knüpft „Made in Abyss – Seelen der Finsternis“ an.

Hier widmete sich Kazuchika Kise (u.a. „Ghost in the Shell: ARISE“) dem Charakterdesign und das atemberaubende Setting wurde vom Studio-Ghibli-Veteran Osamu Masuyama konstruiert, der auch an dem internationalen Anime-Erfolg „Your Name“ mitwirkte.

Prushka ist ein freundliches Mädchen, das bis jetzt nur die fünfte Tiefenebene kennengelernt hat.
Prushka ist ein freundliches Mädchen, das bis jetzt nur die fünfte Tiefenebene kennengelernt hat. Bild: Akihito Tsukushi, TAKE SHOBO/MADE IN ABYSS MOVIE PARTNERS. All rights reserved

Wie schon von der Serie bekannt, sind die Charakterdesigns wieder sehr kindlich gehalten, wovon man sich aber keinesfalls täuschen lassen darf, denn die Handlung hat es in sich und richtet sich an ein erwachseneres Publikum.

Der Film zeigt deutlich actionreichere Animationen als in der Serie, daher werden diese auch mehr gefordert und haben viel Zeit in Anspruch genommen. Dabei hat das Studio Kinema Citrus aber gute Arbeit geleistet, denn die Bewegungen wirken dynamisch und flüssig. Die Farben und Töne des Films sind düster gehalten und spiegeln so das Handlungsgeschehen rund um Bondrewd sehr gut wider.

Die Freunde müssen sich Bondrewd entgegenstellen, um in die nächste Ebene zu gelangen.
Die Freunde müssen sich Bondrewd entgegenstellen, um in die nächste Ebene zu gelangen. Bild: Akihito Tsukushi, TAKE SHOBO/MADE IN ABYSS MOVIE PARTNERS. All rights reserved

Nicht nur das Animationsstudio Kinema Citrus war für die Serie und den Film zu „Made in Abyss“ gleichermaßen zuständig, selbiges gilt auch für den Musikproduzenten Kevin Penkin (u.a. Tower of God). Dieser hat bereits bei der TV-Serie hervorragende Arbeit geleistet und knüpft beim Film genau daran an.

Dabei betont die Hintergrundmusik des Titels die mysteriöse Umgebung des Abyss, die viel zum Unterhaltungswert beiträgt. „Made in Abyss“ geht hier ganz eigene Wege und bleibt dem mystischen Element in der Musik treu.

„Made in Abyss“ international erfolgreich

Fans dürfen sich auf die deutsche Synchronisation freuen, denn LEONINE Anime hat die bereits aus der Serie bekannten Sprecher erneut gewonnen, was sich positiv auf den Film auswirkt. Auch beim Film gelingt es den Sprechern wieder eine hervorragende Leistung abzuliefern.

Neu bei „Made in Abyss“ ist Valentina Bonalan als Prushka, die die fröhliche Art des jungen Mädchens sehr gut herüberbringt und Oliver Siebeck als Bondrewd, der einen deutlich wichtigeren Part eingenommen hat als noch in der Serie.

Fans der Anime-Serie kommen um den Film „Seelen der Finsternis“ nicht herum. Die gewohnte mysteriöse und düstere Athmosphäre zieht den Zuschauer dabei genauso schnell in ihren Bann, wie die Handlung rund um den Widersacher Bondrewd. Dabei adaptiert der Film weitere Teile der Manga-Vorlage, für Fans nur ein Grund mehr den Film auf keinen Fall zu verpassen.

Die 13-teilige Anime-Serie „Made in Abyss“ lief in der Sommer-Season 2017 im japanischen Fernsehen und ist bereits mit deutscher und japanischer Sprachfassung bei LEONINE Anime auf DVD und Blu-ray erhältlich. Der originale Manga von Akihito Tsukushi wird von Altraverse publiziert.

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