Tokyo ESP – News & Trailer

    Tokyo ESP ist nicht nur ein Manga von Hajime Segawa. Zudem wird er derzeit als Anime-Serie Tokyo ESP von Studio Xebec umgesetzt.
    Jetzt wurden nicht nur einige Informationen zu diesem Titel veröffentlicht, es wurde auch noch ein Trailer online gestellt. Dieser zeigt euch auf unter einer halben Minute einige erste Eindrücke von dem Anime, aber schaut doch selber:

     

    http://youtu.be/Hz3Ojg-Ulxo

     

    Die Geschichte dreht sich um das Mädchen Rin. Sie ist eine ziemlich arme High School Schülerin das im heutigen Tokyo lebt. Eines Tages wird sie in die Jagd nach Fischen am New Tokyo Tower von einem Pinguin verstrickt. Als wenn dies nicht schon merkwürdig genug wäre, da die Fische durch die Luft schweben, gibt ihr einer von ihnen übernatürliche Fähigkeiten, als er durch sie schwimmt. Danach kann sie dann plötzlich durch feste Gegenstände und noch mehr.

    Für die Regie ist Shigehito Takayanagi mit dabei im Staff von Studio Xebec und das Trio Hideyuki Kurata, Katsuhiko Takayama und Yasuko Kamo für das Script. Shintetsu Takiyama ist für das Desing der Charaktere mit im Team.

    Als Synchronsprechern hat man bisher: Ibuki Kido als Rinka Urushiba, Keisuke Koumoto als Kyōtarō Azuma, Sachika Misawa als Minami Azuma, Azusa Tadokoro als Murasaki Edoyama, Megumi Ogata als Ayumu Ohzora, Mai Aizawa als Kobushi Kuroi, Tetsu Inada als Rindō Urushiba, Kaoru Mizuhara als Peggi, Yoshihisa Kawahara als Professor, Hiromi Konno als Kozuki Kuroi, Yoshito Yasuhara als Nabeshima, Kazuhiko Inoue als Elder Yōdani, Jouji Nakata als Edoyama, Tesshô Genda als Hotokeda, Masashi Ebara als Shin Kakuno, Mugihito als Sukesaburō und Fuyuka Oura als Reia Ōzora genannt für diese Produktion.

    Der Song für das Opening kommt von Faylan und heißt „Tokyo Zero Hearts“. Auch der Song für das Ending ist schon bekannt, er heißt „Guze Άργυρóϛ“ und kommt von Yousei Teikoku.

    Tokyo ESP wird am 11.Juli.2014 auf verschiedenen japanischen Sendern starten.

    Für euch der Drachenwolf

     

     

     

     

     

     

     

    Bildquelle: youtube