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Verband der Mangaka reagiert auf Urheberrechtsreform

Ende Januar hat ein Unterausschuss des japanischen Rates für Kulturelle Angelegenheiten einen Plan verabschiedet, der umfassende Gesetze zum Verbot auf urheberrechtlich geschützte Medien vorsieht. Nun reagiert der offizielle Verband der Mangaka auf das Vorgehen.

Bei diesem Plan sieht die japanische Regierung vor, die Strafen für das Herunterladen von Anime-Bildern und Illustrationen unter höhere Strafe zu stellen (wir berichteten). Nun verfasste der Verband für Mangaka (Japan Cartoonists Association) ein formelles Schreiben, was an das Vorhaben gerichtet ist.

Der Verband hofft, dass noch weitere Anstrengungen unternommen werden, damit geltende Grundgesetze wie Forschungsfreiheit oder die Meinungsfreiheit nicht beeinträchtigt werden.

Des Weiteren ist dem Verband bewusst, dass mit diesen Gesetzen gezielt illegale Seiten gemeint sind, doch sollten weitere Optimierungsmaßnahmen getroffen werden:

  1. Das Gesetz sollte Wiederholungstäter treffen.
  2. Das Gesetz sollte die Leute treffen, die illegal Werke hochladen und vertreiben.
  3. Das Gesetz sollte nur in Fällen genutzt werden, wo nachweislich die Urheber wirtschaftlichen Schaden davon tragen.

So haben bereits mehrere Mangaka sich öffentlich über die Urheberrechtsreform beschwert. Diese gaben dabei zu bedenken, dass das Gesetz zu vage formuliert ist und mehr die Fans Probleme bekommen.

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