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HomeMovie & TV"Homunculus" ab sofort auf Netflix verfügbar

Schauspieler Ryo Narita erhält neben Go Ayano eine Rolle

„Homunculus“ ab sofort auf Netflix verfügbar

Nur drei Wochen nach dem offiziellen Kinostart in Japan wird der Psycho-Horrorfilm „Homunculus“ weltweit über den Streamingdienst Netflix ausgestrahlt.

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„Homunculus“ basiert ursprünglich auf dem gleichnamigen Manga des Künstlers Hideo Yamamoto, der von Juli 2003 bis April 2011 im Shogakukan-Magazin Weekly Big Comic Spirits veröffentlicht wurde. Der Verlag brachte den Titel in 15 Bänden heraus.

Homunculus – Ein Psychothriller mit Go Ayano und Ryo Narita

Ab dem 22. April 2021 können Zuschauer den Schauspieler Go Ayano (Ajin, Shinjuku Swan, Yakuza and the Family) in seiner Rolle als Susumu Nakoshi im Film „Homunculus“ sehen.

Susumu arbeitete einst für ein ausländisches Finanzunternehmen, doch nun ist er ein obdachloser Mann, der im Park von Shinjuku zu finden ist. Eines Tages trifft er auf den Medizinstudenten Manabu Ito, der auf der Suche nach einem freiwilligen Probanden ist, der sich einer Trepanation – einem chirurgischen Eingriff, bei dem ein Loch in den Schädel gebohrt wird – unterzieht. Nachdem er erfährt, dass er dafür 700.000 Yen erhält, willigt er in das Experiment ein.

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Nach der Operation fällt Susumu eine seltsame neue Eigenschaft auf: Wenn er sein rechtes Auge schließt und Menschen mit seinem linken Auge erblickt, sieht er diese verzerrt. Manabu Ito erklärt ihm, dass dieses verzerrte Äußere das Innere eines Menschen visualisiert. Susumu kann somit mit Menschen kommunizieren, die tief in ihrem Inneren eine dunkle Seite verbergen.

Horrorfilmemacher Takashi Shimizu führte Regie

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Die Rolle des Medizinstudenten Manabu Ito übernimmt der Schauspieler Ryo Narita (Code Blue, Stolen Identity, Das Spiel von Katz und Maus). Weiterhin sind auch die Darsteller Yukino Kishii, Seiyo Uchino und Anna Ishii mit dabei. Die Regie übernahm Takashi Shimizu, der Filme wie Inunaki Mura, Kikis kleiner Lieferservice und Ju-On inszenierte.

Die Band Millennium Parade steuert mit „Trepanation“ den Titelsong bei.

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