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Komiker zieht in verfluchte Wohnungen ein

Horrorfilm „Jiko Bukken“ erzählt eine Geschichte nach wahren Begebenheiten

Der neue Horrorfilm „Jiko Bukken: Kowai Madori“ basiert auf einem Sachbuch des Entertainers Tanishi Matsubara, das am 26. Juni 2018 von Futami Shobo veröffentlicht wurde. Er schrieb das Buch, nachdem er in eine Wohnung zog, in der sich ein Mord ereignete und seitdem ungewöhnliche Vorkommnisse passierten.

In dem Film spielt Sänger und Idol Kazuya Kamenashi die Hauptrolle Yamame Yamano. An seiner Seite sind Nao und Koji Seto zu sehen. Die Dreharbeiten fanden von Ende Januar bis Ende Februar 2020 in Vororten von Tokyo statt. Die Regie übernahm dabei Hideo Nakata, der bekannt für seine Filme Ring, Sadako, Dark Water, Gekijourei, The Incite Mill und L: Change the World wurde.

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„Jiko Bukken“ handelt von dem unbeliebten Komiker Yamame Yamano. Eines Tages erfährt er, wenn man in einem gebrandmarkten Anwesen wohnt, in der sich Morde, Selbstmorde oder ähnliches zugetragen haben, wird dies im Fernsehen ausgestrahlt. Yamame Yamano entschließt sich dazu in einer der Wohnungen einzuziehen und wird Zeuge ungewöhnlicher Ereignisse.

„Jiko Bukken“ startet am 28. August 2020 in den japanischen Kinos.

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Verfluchte Wohnungen gibt es für wenig Geld

Yamame Yamano / Tanishi Matsubara konnte nicht nur jede Menge Miete sparen, denn solche Wohnungen werden meist sehr günstig angeboten, es hat auch dazu beigetragen, dass er im Showbiz als rücksichtsloser Entertainer bekannt wurde. 2012 mietete er sich in Osaka eine Wohnung in einem Anwesen, in der sich einige Jahre zuvor ein grausamer Doppelmord ereignete, der landesweit für Schlagzeilen sorgte. Für die Wohnung bezahlte er 45.000 Yen, was ungefähr Zweidrittel des üblichen Mietpreises entspricht. Doch dies war nicht die einzige Wohnung, denn kurze Zeit später zog er in andere „verfluchte“ Anwesen und dokumentierte dabei seine gruseligen Erfahrungen.

JT, AMW

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