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JAPAN SINKS nur kurz nach japanischer Erstausstrahlung weltweit verfügbar

Japanischer TV-Sender TBS kooperiert mit Netflix und Disney+

Am 10. Oktober 2021 startet die Serie „JAPAN SINKS“ auf dem TV-Sender TBS in Japan. Nur wenige Stunden nach Erstausstrahlung dürfen sich Fans auf eine weltweite Veröffentlichung auf Netflix freuen.

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Zunächst wurde bekannt, dass TBS mit Walt Disney Japan kooperiert und Teile ihres Programms zur Verfügung stellen wird. Ab dem 27. Oktober 2021 soll demnach auf Disney+ in der Kategorie „Star“ die japanische Serie „TOKYO MER“ ausgestrahlt werden, die in der vergangenen Sommer-Season in Japan zu sehen war. Eine deutsche Ankündigung steht noch offen.

TOKYO MER TBS
TOKYO MER © TBS

Netflix zeigt brandaktuelle TV-Serie aus Japan

Anschließend wurde die Zusammenarbeit zwischen TBS und dem Streaming-Dienst Netflix verkündet. Den Anfang macht die brandneue Serie „Nihon Chinmotsu – Kibo no Hito“, die in Deutschland unter dem Namen „JAPAN SINKS: People of Hope“ zu finden ist. Sie startet am 10. Oktober um 24:00 Uhr japanischer Zeit, kurz nach Erstausstrahlung in Japan. Jede Woche am Sonntag folgt eine neue Episode.

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„Nihon Chinbotsu (JAPAN SINKS)“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Sakyo Komatsu, der im Jahr 1973 von Kappa Novels veröffentlicht wurde. Es gab bereits zwei Filmadaptionen aus den Jahren 1973 und 2006. Seit Juli 2020 ist auf Netflix eine Anime-Adaption zu sehen.

Die Serie glänzt vorab mit einer Starbesetzung. Die Hauptrolle nimmt Shun Oguri ein. Er spielt dabei Keishi Amami, der für das Umweltministerium arbeitet. Unterstützt wird Oguri von Anne Watanabe, Kenichi Matsuyama, Toru Nakamura und Teruyuki Kagawa.

JAPAN SINKS TBS
JAPAN SINKS © TBS

In „JAPAN SINKS“ droht dem Land eine verheerende Katastrophe

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„JAPAN SINKS“ spielt im Jahr 2023, Japan befindet sich mitten in einer Umweltkrise. Der Meeresboden unter Japan fängt an zu brechen, große Teile des Landes drohen durch Überflutungen zerstört zu werden. Der Premierminister Eiichi Higashiyama (Toru Nakamura) versammelt talentierte Bürokraten und gründet die Japan Future Promotion Conference. Keishi Amami (Shun Oguri) und Koichi Tokiwa (Kenichi Matsuyama) vom Umweltministerium sind ebenfalls Mitglieder dieser Konferenz.

Die Bevölkerung ahnt währenddessen nichts vom genauen Ausmaß der Situation, bis Yusuke Tadokoro (Teruyuki Kagawa) einen Artikel in einem Wochenmagazin veröffentlicht, der die Menschen davor warnt, dass die gesamte Kanto-Region im Meer versinken wird. Dies verursacht Panik und Proteste, mit denen sich Keishi Amami auseinandersetzen muss. Währenddessen hat Amami Kontakt zu einer anderen Reporterin namens Minori Shiina (Anne Watanabe), die von der Korruption zwischen dem Umweltministerium und einer anderen großen Firma weiß.

Weitere TBS-Serien werden folgen

Der TV-Sender TBS legt aber noch nach. Die Serie „Future Diary“, die von 1998 bis 2002 im japanischen Fernsehen in neun Staffeln zu sehen war, wird im Dezember ihre weltweite Premiere feiern. Als dritte Serien wird „Kekkon Shiyo yo (Let’s Get Married)“ im Jahr 2023 auf Netflix ausgestrahlt. Die Serie stammt von den beiden Drehbuchautoren Kankuro Kudo („Amachan“) und Shizuka Oishi („Dai Renai: Boku o Wasureru Kimi to“), Aki Isoyama wird die Serie produzieren.

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