Anzeige
HomeMusikDJ Notoya-Mix "TOKYO GLOW" weltweit veröffentlicht

Für Liebhaber von Japans 70er und 80er Jahren

DJ Notoya-Mix „TOKYO GLOW“ weltweit veröffentlicht

Das japanische Label Nippon Columbia feiert die weltweite Veröffentlichung seiner gefeierten City-Pop-Sammlung „TOKYO GLOW“ mit einem komplett analogen Mix von DJ Notoya, der die Tracks auf seinem Technics SL-1200 Plattenspieler performt.

Anzeige

Der City Pop Nonstop DJ Mix bietet eine Vielzahl an seltener und sorgfältig ausgewählter Tracks aus dem umfangreichen und abwechslungsreichen Katalog des Labels Nippon Columbia.

Eine Mischung aus Kultklassikern und Raritäten

Da Japans City-Pop-Genre weltweit immer mehr an Aufmerksamkeit gewinnt, kündigte Nippon Columbia im Oktober seine neue Kollektion „TOKYO GLOW“ an, die City-Pop, Funk und Soul der späten 70er und 80er Jahre umfasst und vom in Tokyo ansässigen DJ und City-Pop-Experten DJ Notoya betreut wird.

LESEN SIE AUCH:  Momoko Kikuchi stellt ihre Songs online zur Verfügung

Die Sammlung wurde von Nippon Columbia digital und vom französischen Label WeWantSounds als 2-LP/CD-Version am 10. Dezember veröffentlicht. Die 18 Tracks bieten Kultklassiker und begehrte Raritäten, viele von ihnen werden zum erste Mal digital veröffentlicht oder feiern ein Vinyl-Debüt außerhalb Japans.

Anzeige

Das Cover der 2-LP-Edition wurde von Optigram designt. Die Version enthält zudem eine Q&A-Session zwischen DJ Notoya und Nick Luscombe (BBC Radio).

DJ Notoya gründete Label für Vinyls und seltene Musikstücke

DJ Notoya begann im Jahr 2007 Vinyl-Platten zu sammeln. Während er sich auf Funk und Soul der 80er spezialisierte, war DJ Notoya einer der ersten, der seine Aufmerksamkeit auf Japans Musik der 80er lenkte. 2018 veröffentlichte er seine digitale Serie „TOKYO 1980s“, die japanischen Funk, Boogie und Disco umfasste. 2020 gründete er das japanische Label und den Vinyl-Shop Tokyo Condition. Dort werden sorgfältig ausgewählte Vinyls mit einigen der seltensten Musikstücke Japans verkauft.

Tracklist (digital Edition):

1. Kumi Nakamura – Kimagure
2. Miyuki Maki – Indo No Michibata
3. Haruyoshi Yamashina – Osake To Joke
4. Sumiko Yamagata – Natsu No Hikari Ni
5. Hatsumi Shibata – Party Is Over
6. Makoto Iwabuchi – Moonlight Flight
7. Hiroshi Sato – Saigo No Tejina
8. Arakawa Band – Paradise’s Dream
9. New Generation Company – I Wander All Alone (Part III)
10. Kiyohiko Ozaki – Ojosan Oteyawarakani
11. Kengo Kurozumi – Juggler
12. Ken Nishizaki – Koi No Paradigm
13. Jadoes – Simply Another Love
14. Midori Hara – Aamar Jabar
15. Hitomi ‘Penny’ Tohyama – Tuxedo Connection
16. Mizuki Koyama – Oh! Daddy
17. Haruo Chikada & Vibra-Tones – Sofa Bed Blues
18. Mitsuko Horie – Chigasaki Memory

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Inhalt laden

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neuste Artikel