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Im Alter von 71 Jahren

Jazzlegende Toshinori Kondo verstorben

Die japanische Jazzlegende Toshinori Kondo ist im Alter von 71 Jahren in Kawasaki gestorben.

Laut Aussage seiner Söhne verstarb der Musiker in der Nacht zum 17. Oktober friedlich in seinem Haus.

Erste Einflüsse durch Jazzlegenden in New York

Kondo wurde am 15. Dezember 1948 in Imbari geboren, seine ersten Einflüsse im Jazz waren Charlie Parker, Dizzi Gillespie und Miles Davis.

In den 70er-Jahren zog er nach New York wo er mit Größen wie dem Bassisten Bill Laswell und dem Saxofonisten John Zorn zusammenarbeite. Sein erstes Soloalbum erschien 1979.

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In den 1980er-Jahren kehrte er nach Japan zurück und gründete die Gruppe IMA. Seit 1992 gehörte er zu den Die Like a Dog.

Später zog er nach Amsterdam, wo er das Projekt Blow the Earth gründete, in dem er eine Reihe von Solo-Improvisationen in bekannten Landschaften wie die Negev-Wüste und den Anden aufführte.

Kondo war bekannt für seine Fusion von Jazz und elektronischer Musik

2002 organisierte er in Hiroshima ein Friedensfestival für den Dalai Lama. Zudem war er auch Mitglied der Anti-Atomkraft-Bewegung Pikadon Project.

Kondo war vor allem für seine Fusion von Jazz und elektronischer Musik bekannt. Er arbeitete mit Musikern wie Tom Cora und DJ Krush zusammen.

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