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1.800 japanische Kinder wurden online Opfer von Sexualdelikten

Viele Kinder kommen immer früher in den Kontakt mit dem Internet und den sozialen Medien. Doch oft wissen viele von ihnen nicht über die Gefahren Bescheid, die auf den Seiten lauern. Ein Bericht der japanischen Polizei gab nun an, dass mehr als tausend Kinder letztes Jahr online Opfer von Sexualdelikten waren.

Insgesamt berichtet die Polizei von 1.811 Fällen, bei denen Minderjährige Opfer eines Sexualdeliktes auf sozialen Medien waren. Miteinbezogen sind alle Personen unter 18 Jahren, die sexuelle Ausbeutung erfuhren. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Gesamtzahl jedoch um genau zwei Personen gesunken.

Die meisten Fälle gab es dabei auf Twitter mit knapp 40 Prozent. Von den Opfern selbst nutzen 718 Personen das soziale Netzwerk. 214 waren auf Himabu aktiv und 80 auf LINE. Eine überraschende Auswertung, da Himabu ausschließlich für Schüler ist und deswegen als besonders sicher für Minderjährige gilt. Dass es trotz alledem zu so vielen Fällen kam, ist besorgniserregend.

Obwohl die Zahl immer noch hoch ist, tut sich mittlerweile etwas bei der Aufklärung der Kinder. Mehr als die Hälfte der Opfer gab an, dass ihre Schule sie über die Gefahren von sozialen Medien informierte. Dies scheint jedoch nicht ausreichend zu sein, um die Schüler vor Delikten zu schützen. Informationen zu den Tätern gab die Polizei hingegen nicht bekannt. Es ist demnach nicht klar, ob die Mehrheit aus Gleichaltrigen oder Erwachsenen besteht.

Quelle: NHK

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