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1 von 50 Einwohnern in Japan ist ein Ausländer

Japan als Heimat für Ausländer beliebt

Inzwischen machen Ausländer 2 Prozent der Bevölkerung in Japan aus, während die Zahl der gebürtigen Einwohner Japans zum zehnten Mal in Folge zurückging.

Das Ministerium für innere Angelegenheiten veröffentlichte am 10. Juli Zahlen einer Bevölkerungsumfrage, die auf die Daten des Melderegisters zurückgreift.

Zahl der ausländischen Einwohner erreichte neuen Rekordwert

Die Gesamtbevölkerung Japans belief sich zum 1. Januar auf rund 127.444.000 Menschen. Damit gab es einen Rückgang von 260.000 Menschen gegenüber dem Vorjahr.

Die Zahl der Ausländer, die in Japan wohnen, betrug am 1. Januar 2.667.000 Personen. Dies ist ein neuer Rekordwert.

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Die Zahl der ausländischen Einwohner stieg damit um etwa 170.000 oder 6,79 Prozent. Damit ist 2019 das fünfte Jahr in Folge, dass die Zahl der ausländischen Bevölkerung in Japan zugenommen hat.

Japanische Bevölkerung schrumpft

Die japanische Bevölkerungszahl ging im Vergleich zum Vorjahr um rund 430.0000 Personen zurück. Es ist der größte Rückgang seit 1968 und das 10. Jahr in Folge.

In allen 47 Präfekturen nahm die Zahl von ausländischen Einwohnern zu. In 10 Präfekturen, darunter Kumamoto, Kagoshima und Shimane, stieg die Anzahl um mehr als 10 Prozent.

Der Anstieg kommt unter anderem dadurch, dass die japanische Regierung die Pflegeberufe in das Technical Intern Training Programm aufgenommen hat.

Neue Visa führten zum Anstieg ausländischer Einwohner

Die japanische Regierung hat im April dieses Jahres eine neue Kategorie für Arbeitsvisa eingeführt, um den Arbeitskräftemangel in Japan zu bekämpfen. Nun wird erwartet, dass 345.000 Auszubildende in den nächsten fünf Jahren das neue Visa beantragen werden.

In den letzten vier Jahren ist die Zahl der in Japan lebenden Ausländer jährlich um mehr als 100.000 gestiegen. Die japanische Regierung erwartet, dass sich dieser Trend fortsetzen wird.

Die Zahl der Neugeborenen in Japan betrug 921.000, ein Rekordtief seit 1979. Die Zahl der Verstorbenen betrug etwa 1.364.000.

In fünf Präfekturen wuchs die japanische Bevölkerung. In Tokyo kamen etwa 70.000 hinzu, gefolgt von den Präfekturen Kanagawa, Okinawa, Chiba und Saitama. Die übrigen 42 Präfekturen verzeichneten einen Rückgang.

Quelle: AS

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3 Kommentare

  1. Von mir aus können auch 10% Ausländer in Japan leben sobald es Vietnamesen, Indonesier, Malaien, Thailander oder kambodschaner sind habe ich keine Probleme.
    Mich haben in Japan damals die angelsachsen dh. Australier Americaner Engländer europäer südamerikaner sowie inder und Bengalen, mit ihrem benehmen angekotzt!

  2. Das ist doch gar nichts.
    Bei uns sind mindestens 30 von 50 Leuten Ausländer und ich hab kein Problem damit. Bin ja selber einer, lol.

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