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18-Jähriger in Japan wegen Mordes zu 10 bis 15 Jahren Gefängnis verurteilt

Das Bezirksgericht in Mito hat einen 18-jährigen Jugendlichen zu 10 bis 15 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er eine Frau ermordete.

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Die eigentliche Tat liegt bereits ein Jahr zurück und ereignete sich am 30. Juni 2016, als der junge Mann die 42-jährige Frau mit einem Eispickel tötete. Nachdem er mehrmals auf sie eingestochen hatte, versenkte er ihren Körper im Fluss der Präfektur Ibaraki, um ihn zu entsorgen. Nachdem Passanten die Leiche wenige Tage später im Fluss treiben sahen, riefen sie die Polizei, wie Fuji TV berichtet.

Als der damals noch Minderjährige davon hörte, dass die Leiche gefunden wurde, ging er selbstständig mit seinen Eltern zur Polizeistation und gestand den Mord. Dort erzählte er, dass er die Frau eigenhändig ermordet und die Leiche anschließend in den Fluss geworfen hatte. Außerdem sagte er den Beamten, dass er die Frau, die zum Zeitpunkt ihres Todes arbeitslos war und nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrem Vater lebte, niemals zuvor gesehen habe. Er habe sie einfach beim Vorbeifahren mit dem Fahrrad ausgewählt und sie anschließend ermordet.

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