182 Menschen in Osaka leben immer noch in Notunterkünften

Zwei Wochen ist es schon her, dass Osaka ein starkes Erdbeben traf. In vielen Städten ist wieder Normalität eingekehrt und die Menschen sind in ihre Wohnungen zurückgekehrt. Laut der Präfektur-Regierung leben allerdings immer noch 182 Personen in 30 verschiedenen Notunterkünften. Überwiegend befinden sich die betroffenen Bewohner in den Städten Ibaraki und Takatsuki, die es am schwersten traf.

Da einige weiterhin starke Nachbeben fürchten und Häuser noch beschädigt sind, will die Regierung die Evakuierten noch bis Ende Juli in den Unterkünften lassen. Insgesamt beschädigte das Beben am 1. Juli 20.912 Häuser in der Präfektur, verletzte mehr als 400 Menschen und tötete fünf. Mit den Präfekturen Nara, Hyogo und Kyoto zusammengerechnet sind es sogar 22.497 Gebäude. Viele davon sind jedoch nicht stark beschädigt und sind nach kleineren Reparaturen wieder bewohnbar.

Für Bewohner, bei denen die Häuser stärker beschädigt sind, gibt es bereits einen Notfallplan. Die Präfektur-Regierung von Osaka will für sie kostenlose Wohnungen von bis zu einem Jahr bereitstellen. 120 Wohneinheiten in den staatlichen Wohnkomplexen und gemietete Privatwohnungen in den örtlichen Gemeinden sind schon bestätigt. Einige Personen versuchten bereits selbstständig eine Wohnung zu finden, aufgrund der hohen Mieten in manchen Stadtteilen waren sie aber gezwungen, in den Unterkünften zu bleiben.

Quelle: Mainichi

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