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2.000 Frauen in Kyoto nahmen am Neujahrsbogenschießen teil

In Kyoto fand diesen Sonntag das jährliche Neujahrsbogenschießen statt, an dem etwa 2.000 Frauen teilnahmen.

Alle teilnehmenden Frauen werden bis zum 1. April 20 Jahre alt oder sind es bereits. Das jährliche Neujahrsbogenschießen für neue Erwachsene fand in Sanjusangendo, einem buddhistischen Tempel in Kyoto statt. Beim Kyudo, dem Bogenschießen-Turnier, schießen die Frauen auf ein 1 Meter breites Ziel in 60 Meter Entfernung. Dabei schießen die Bogenschützen in Sechsergruppen und erhalten vorab zwei Pfeile, mit denen sie innerhalb von zwei Minuten die Ziele treffen sollen. Wer das Ziel mit beiden Pfeilen trifft, rückt in die zweite Runde vor.

Bereits seit den frühen 16. Jahrhundert findet die traditionelle Veranstaltung statt. Besonders auffällig ist beim Kyudo der langsame Bewegungsablauf, die traditionelle eindrucksvolle Bekleidung, die bei Zeremonien getragen wird, die Bambusbögen und die dazugehörigen Bambuspfeile. Entstanden ist die Sportart aus den Kriegskünsten des japanischen Adels und wurde früher noch Kyūjutsu genannt.

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