2.000 giftige Feuerameisen in einem Container in Osaka entdeckt

Aktuell kämpft Japan gegen eine Plage von Feuerameisen. Nun bestätigte Osaka, dass die Behörden am Freitag in einen Container aus China um die 2.000 Ameisen entdeckten. Es handelt sich bei ihnen um eine invasive Art aus Südamerika. Die hochgiftigen Insekten verletzten zwei Arbeiter leicht. Sie klagten nach den Bissen über schmerzhafte Schwellungen, benötigten jedoch keinen Krankenhausaufenthalt.

Laut einer Untersuchung verließ der Container am 5. Juni Shenzhen in China. Über Hongkong kam er am 12. Juni in Osaka an. Anschließend transportierte ihn das Unternehmen in zwei Tagen nach Kishiwada über den Landweg. Beim Entladen am Freitag entdeckten Arbeiter um die 100 Ameisen. Zu dem Zeitpunkt kam es zu den Verletzungen der zwei Personen. Nach dem Vorfall meldetete der Arbeitgeber den Fund dem zuständigen Ministerium. Bei einer Untersuchung fanden Beamte dann die 2.000 restlichen Ameisen.

Seit Mai 2017 tauchten die Feuerameisen in 12 Präfekturen auf, darunter auch Tokyo. Beginn für die Plage ist ein Container aus Guangzhou, China verantwortlich. Er brachte erstmals die Insekten nach Amagasaki, Präfektur Hyogo. Bis jetzt gelang es den Präfekturen immer, die Ameisen auszurotten, bevor sie größeren Schaden anrichteten. Die Exemplare in Osaka sind ebenfalls schon beseitigt. Das Umweltministerium will unbedingt eine Ansiedlung der Insekten verhindern.

Es wird massiv vor den Feuerameisen gewährt. Ein Biss von ihnen kann eine schwere allergische Reaktion mit Atemproblemen verursachen. Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Tod führen.

Quelle: Mainichi

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