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21 unbeobachtete Vulkankrater in Japan könnten ausbrechen

Japan besitzt zahlreiche Vulkane, die meisten davon sind allerdings ungefährlich und schlafen seit vielen Jahren. Aus dem Grund überwacht das Land nicht unbedingt alle von ihnen. Laut Japans Meteorological Agency könnte das jedoch fatal sein, denn 21 Vulkane besitzen unbewachte Vulkankrater, die ausbrechen könnten.

Zu der Erkenntnis kam die Behörde nach einer Untersuchung nach dem Ausbruch des Mount Kusatsu-Shirane. Letzten Januar kam es zu einer massiven Eruption an dem Berg in der Präfektur Gunma und verletzte elf Personen und tötete einen Soldaten. Aufgrund des überraschenden Ausbruchs entschied sich die Behörde, mehrere Vulkane in Japan zu untersuchen.

Insgesamt untersuchten die Beamten 50 Vulkane und ihre Ausbruchstellen der letzten 10.000 Jahre, die unter einer 24-Stunden-Überwachung stehen. Bei 21 stellten sie fest, dass unbewachte Vulkankrater eher drohen, auszubrechen, als die überwachten. Betroffen sind unter anderem der Mount Tokachi auf Hokkaido, der Mount Fuji in Yamanashi, der Mount Hakone in Kanagawa, der Mount Aso in Kumamoto und der Mount Sakurajima in Kagoshima.

Aufgrund der unterschätzten Gefahr will die Behörde die Überwachung an den sieben genannten deutlich verstärken. Unter anderem wollten sie neue Kameras verwenden. Von Gemeinden oder anderen Gruppen sollen Webcams und andere gerade zur Überwachung zum Einsatz kommen. Professor Mitsuhiro Nakagawa von der Hokkaido-Universität betonte dabei, wie wichtig es sei, auf die Krater zu achten und vorsichtig zu sein, selbst wenn kein Ausbruch drohe.

Quelle: NHK

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