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Regierung sieht sich auf einem guten Weg

30.000 Studierende aus dem Ausland sind mittlerweile nach Japan eingereist

Seitdem Japan im März die Einreise von Ausländern wieder erlaubt, sind mittlerweile 30.000 Studierende eingereist. Laut einer Schätzung der japanischen Regierung warten allerdings immer noch eine große Anzahl darauf, nach rund zwei Jahren endlich ihr Studium in Japan beginnen zu können.

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Die japanische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis Mai alle Ausländer, die einreisen wollen, auch einreisen können. Laut Bildungsminister Shinsuke Suematsu ist Japan damit auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Studierende dürfen seit März wieder einreisen

Die strengen Einreisebeschränkungen Japans wurden von Studieren und auch aus der Wirtschaft scharf kritisiert. Die Beschränkungen galten seit Beginn der Pandemie und wurden im vergangenen Jahr im November wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus noch einmal verschärft.

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Die Maßnahmen wurden im März gelockert, um es Geschäftsleuten, Studierende und allgemein Ausländern und japanischen Staatsangehörigen die Einreise wieder zu ermöglichen. Touristen sind allerdings weiter ausgeschlossen.

Japan lockert weiter

Die Anzahl der Menschen, die pro Tag nach Japan einreisen dürfen, wurde am Sonntag von 7.000 auf nun 10.000 erhöht. Zudem wurde das Einreiseverbot für Menschen aus 106 Ländern, darunter Deutschland, vom Außenministerium aufgehoben.

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Die Aufhebung erleichtert die Einreise allerdings nicht, da aktuell keine neuen Visa ausgestellt werden, es sei denn, es liegt eine Ausnahmesituation vor, darunter fallen Besuche bei schwer erkrankten Angehörigen oder Freunden, oder Beerdigungen.

Da das Land allerdings vor einer neuen Infektionswelle steht, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Lockerungen der Einreise bald wieder verschärft werden.

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