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35,4 Prozent der Neueinstellungen im japanischen öffentlichen Dienst sind Frauen

Die japanische Regierung nennt es einen neuen Rekord, dass 35,4 Prozent der Neueinstellungen im japanischen öffentlichen Dienst Frauen sind.

Damit wurde die Quote im fünften Jahr in Folge über 30 Prozent gehalten.

2019 stellte die Regierung insgesamt 8.123 Menschen ein, davon 2.874 Frauen. Der Frauenanteil stieg damit gegenüber 2018 um 1,4 Prozent.

Von den 8.123 Personen wurden 708 als Bürokraten eingestellt, darunter 245 Frauen oder 34,6 Prozent.

Nach Ministerium und Behörden hatte das Außenministerium mit 50 Prozent den größten Anteil an weiblichen Neueinstellungen, gefolgt vom Landwirtschaftsministerium mit 43,3 Prozent und dem Gesundheitsministerium mit 42,5 Prozent.

Die National Public Safety Commission und das Landesministerium erfüllten die Quote von 30 Prozent allerdings nicht.

„Wir möchten ein frauenfreundliches Arbeitsumfeld schaffen und unsere Bemühungen fortsetzen, die Zahl der weiblichen Mitarbeiter zu erhöhen“, sagte Mitsuhiro Miyakoshi, Minister für die Reform des öffentlichen Dienstes.

Ministerien und Agenturen haben Maßnahmen zur Förderung der Frauenbeschäftigung ergriffen, wie z.B. das Angebot von Seminaren für arbeitsuchende Frauen, sagten Beamte des Büros.

AS

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