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40-jähriger Mann aus Hokkaido ist erster Japaner, der alleine zum Südpol unterwegs war

Asahikawa – Yasunaga Ogita erreicht als erster Japaner ohne Nachschub an Vorräten den Südpol.

Ogita erreichte den Südpol am Samstag nach genau 50 Tagen. Er hatte einen 100 Kilogramm schweren Schlitten, ein Zelt, Essen und Treibstoff dabei.

„Ich bin überglücklich, dass ich mein Ziel erreicht habe. Die Leistung ist die Anhäufung von einem Schritt nach dem anderen vor meinen Augen während dieser 50 Tage“, so Ogita. „Es ist eine Erleichterung, dass ich morgen nicht mehr laufen muss“, sagte er seinen Unterstützern über ein Satellitentelefon.

Rund 25 Menschen auf der ganzen Welt haben eine Reise zum Südpol ohne Nachschub an Vorräten unternommen und erreichten ihr Ziel, erklärte sein Sponsor.

Ogita, der in der Stadt Takasu in Hokkaido lebt, startete am 18. November von der Küste der Antarktis. Von den rund 20 Millionen Yen, die er für diese Reise benötigte, sammelte er 3,7 Millionen Yen durch Crowdfunding.

Obwohl derzeit Sommer in der Antarktis ist, kann die Temperatur unter minus 30 Grad fallen. Er hatte aber auch gegen starke Winde anzukämpfen.

Bereits 2012 startete Ogita einen Versuch den Südpol zu erreichen, musste die Reise aber wegen einer Gletscherspalte, die das Weiterkommen unmöglich machte, abbrechen.

 

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