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HomeNachrichten aus Japan49 Prozent der Menschen begrüßen Exit-Strategie in Japan

Impfpass sollte stärker genutzt werden

49 Prozent der Menschen begrüßen Exit-Strategie in Japan

MA: Fast die Hälfte der Menschen in Japan begrüßt die Exit-Strategie der japanischen Regierung, allerdings sagen mehr als ein Drittel, dass die Corona-Maßnahmen lieber nicht gelockert werden sollten.

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Aktuell sind Restaurant und Bars aufgefordert, ihre Öffnungszeiten zu kürzen und keinen Alkohol mehr auszuschenken, wenn sie sich in einer Präfektur befinden, die unter Ausnahmezustand steht.

Exit-Strategie wird von der Impfkampagne abhängig gemacht

Die Exit-Strategie besagt, dass viele Einschränkungen gelockert werden können, selbst für Gebiete unter Ausnahmezustand, wenn die Impfkampagne weiter fortschreitet. Aktuell wird von November ausgegangen.

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In einer landesweiten Umfrage des Social Survey Research Center gaben 49 Prozent der Befragten an, dass der die Exit-Strategie der Regierung vernünftig ist, 34 Prozent gaben an, dass man die Beschränkungen beibehalten sollte.

9 Prozent sagten, dass die Corona-Maßnahmen lieber sofort gelockert werden sollten und 7 Prozent enthielten sich der Meinung.

Impfpässe sollten stärker genutzt werden

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Auf die Frage, ob die Regierung dafür sorgen sollte, dass Impfpässe für den Besuch eines Restaurants oder anderen Geschäften vorgezeigt werden sollten, gaben 62 Prozent der Befragten an, dass sie so eine Regelung begrüßen würden.

27 Prozent sprach sich dagegen aus und 10 Prozent enthielten sich der Stimme.

Die Regierung hatte Anfang September erwogen, dass die Impfpässe landesweit stärker genutzt werden sollen, um die sozialen und wirtschaftlichen Aktivitäten besser regulieren zu können.

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