621 Häftlinge des Kyoto-Gefängnisses erkranken an Lebensmittelvergiftung

Laut der Stadtregierung erkrankten Ende letzten Monats 621 Häftlinge im Gefängnis von Kyoto an einer schweren Lebensmittelvergiftung.

Aktuell untersucht das Gefängnis den Vorfall, kann jedoch noch nicht sagen, was die Ursache der Vergiftung war. Es besteht also noch die Möglichkeit, dass es sich nicht um einen Fall von Massen-Lebensmittelvergiftung handelt, wie die aktuelle Erklärung lautet. Aus Sicherheitsgründen verhängte die Stadt ein dreitägiges Nutzungsverbot der Gefängnisküche.

Nach bisherigen Erkenntnissen arbeiteten am 28. Juni 24 Insassen und bereiteten das Essen zu. Insgesamt aßen 1.132 Häftling und Angestellte von dem Essen. Kurz danach klagten jedoch nur 621 der männlichen Häftlinge zwischen 26 und 76 Jahren über typische Symptome einer Lebensmittelvergiftung. Unter anderem hatten sie Durchfall, Bauchschmerzen und mussten sich übergeben.

Es ist bis jetzt nicht bekannt, wie schwer die Insassen erkrankten und ob alle mittlerweile genesen sind. Da ebenfalls nicht bekannt ist, was die Ursache ist, kann nicht gesagt werden, ob die Häftlinge starke Medikamente oder Antibiotika erhielten.

Quelle: Mainichi

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