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Drohnen sollen die Arbeit erleichtern

90-jähriger Landwirt aus Kyoto besteht Drohnenpilotentest und will intelligente Landwirtschaft einführen

Ein 90-jähriger Landwirt aus Kyoto hat den Drohnenpilotenschein in Japan bestanden und will bis Frühjahr 2022 auf die Qualifikation für den Betrieb großer landwirtschaftlicher Drohnen bestehen.

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Mamoru Tanaka begann nach seiner Pensionierung bei der ehemaligen Nippon Telegraph and Telephone Public Corporation, sich vollends der Landwirtschaft zu widmen und baut derzeit auf rund 8 000 Quadratmetern Reis an.

Drohnen sollen bei der Arbeit helfen

Als der Landwirt merkte, dass es schwierig war, insgesamt 30 Kilogramm Streuer und Dünger auf dem Rücken zu tragen, begann er, sich für Drohnen zu interessieren, die auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden.

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Im Ausbildungszentrum der Drone Pilot Training Association in der Stadt Fukuchiyama nahm er an einer fünfstündigen Vorlesung über Luftverkehrsrecht und Wetterbedingungen teil, wie sie vom Büro für Zivilluftfahrt des Verkehrsministeriums empfohlen wird.

Intelligente Landwirtschaft im eigenen Betrieb

Er absolvierte zehn Stunden Flugtraining, bevor er die schriftlichen und praktischen Prüfungen erfolgreich ablegte.

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Anfang Dezember erwarb Tanaka einen speziellen Führerschein für große Kraftfahrzeuge, um einen mehr als 1,7 Meter breiten Traktor zu fahren. Der nicht rüstige Mann ist dabei, die intelligente Landwirtschaft in seinen Betrieb einzubinden, etwa durch den Einsatz von Drohnen zum Ausbringen von Dünger.

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