Stats

Anzeige
Home News Abe reagiert ungewöhnlich angriffslustig auf die Kritik zu seinen Stoffmasken für jeden...

Abe reagiert ungewohnt auf Kritik

Abe reagiert ungewöhnlich angriffslustig auf die Kritik zu seinen Stoffmasken für jeden Haushalt

Japans Premierminister stellte jedem japanischen Haushalt zwei Stoffmasken zur Verfügung. Bereits im Vorfeld wurde dieser Plan kritisiert und viele machten sich auch darüber lustig, da ein Haushalt meistens aus mehr als zwei Personen besteht.

Nun werden die Masken ausgeliefert und es kommt noch die Kritik hinzu, dass sie zu klein für erwachsene Menschen sind.

Abe reagiert ungewohnt angriffslustig

Eine Kritik, die Abe wohl nicht so gerne hört, denn auf eine Nachfrage eines Journalisten der Asahi Shimbun, der ebenfalls Kritik äußerte, reagierte der Premierminister ungewöhnlich angriffslustig.

Als Antwort auf die Frage, wie Abe die Kritik sieht, antwortete der japanische Premierminister: „Ich bin mir bewusst, dass ihr Unternehmen im Onlineshop auch Stoffmasken für 3.300 Yen pro Paar verkauft.“

Die japanische Regierung begann am 17. April damit die Masken zu verteilen, als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Japan und als Reaktion auf den derzeitigen Mangel an Masken in den japanischen Geschäften.

Masken kommen bei der Bevölkerung nicht ganz so gut an

Viele Menschen beklagen sich allerdings darüber, dass die Masken zu klein sind und mittlerweile wird die Aktion „Abenomask“ genannt, eine Anspielung auf die Abenomic.

Abe erklärte während der Pressekonferenz, dass die Regierung beschlossen habe, die Masken zu verteilen, da viele Menschen Probleme haben, Atemmasken zu bekommen.

Mehr zum Thema:
Stoffmasken der japanischen Regierung sind für viele Erwachsene unbrauchbar

Als Antwort auf die Bemerkung des Asahi-Journalisten, dass die Verteilung ein datenschutzrechtliches Problem darstellt, verwies Abe auf den Online-Verkauf von Stoffmasken durch das Zeitungsunternehmen und sagte: „Um es einfach auszudrücken, wir geben zwei Masken, da eine gute Nachfrage nach solchen Artikeln besteht.“

Der Asahi Shimbun hat übrigens den Verkauf von Masken eingestellt, da das Unternehmen befürchtet hatte, dass die Logistik zusammenbrechen könnte.

 

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren:

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here

Anzeige