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Angriff eines wilden Ebers auf japanischen Arbeiter

Auf dem Weg zur Arbeit umgerissen von einem wilden Eber

Ein nichtsahnender japanischer Büroangestellter wurde am Morgen des 26. Oktober von einem wilden Eber angegriffen. Dieser rannte auf den Mann zu, riss ihn von den Füßen und begann dann sogar, den am Boden liegenden weiter zu attackieren.

Der 48-jährige Büroarbeiter war unterwegs zur Imajuku Station im Westen von Fukuoka Downtown. Er geht auf dem Bürgersteig einer Straße, vorbei an einigen Häusern und einem Zaun. Hinter diesem taucht plötzlich der Eber auf. Und dem Tier reicht es nicht, zu fliehen oder den Mann dabei umgerissen zu haben. Nachdem es schon einige Meter gerannt ist, dreht es nochmal um und läuft zurück zu dem am Boden liegenden Angestellten, um ihn erneut zu attackieren. Zum Glück für den hilflosen Mann kommen einige Autos an der Stelle vorbei. Die Fahrer beginnen sofort zu hupen und irritieren das Tier so. Dadurch kann der Angestellte aufspringen und fliehen. Auch das Tier flieht nach diesen lauten Tönen in eine andere Gasse am anderen Ende der Straße.

Eber reißt Mann von den Füßen
Quelle: SoraNews24

Eber kommt zum Angriff zurück
Quelle: SoraNews24

Der Büroangestellte wird versorgt, der Eber erschossen

Zeugen brachten den angegriffenen Mann in das Sanitätscenter des Bahnhofs. Dort erhielt er erste Versorgungen seiner Verletzungen, ehe die Verantwortlichen ihn in ein Krankenhaus brachten. Der Mann hatte ernsthafte Wunden an beiden Beinen, von denen eine mit 13 Stichen genäht werden musste. Dem Eber hingegen erging es weniger gut. Nachdem ihn jemand in der Küstenregion, einige Kilometer vom Imajuku Bahnhof entfernt, entdeckte, erschossen die Mitglieder eines lokalen Jagdvereins das Tier dort.

Die Tatsache, dass in einer großen Stadt plötzlich ein wildes Tier auftaucht, ist jedoch nicht so ungewöhnlich wie viele zunächst denken. Vor allem, da der Imajuku Bahnhof nur etwa einen Kilometer von einigen Bergen entfernt liegt. In diesen leben viele freie, wilde Eber. So ist es nicht überraschend, dass einer von ihnen sich in die Stadt verlaufen hat. Der erste Angriff, der den Büroangestellten von den Füßen riss, war vermutlich gar kein intendierter Angriff. Denn das Tier war in einer Sackgasse zwischen einem Haus und dem umgebenden Zaun gelandet. Von dort aus rannte es lediglich den Weg, den es gekommen war zurück. Dabei traf es eher durch Zufall den Angestellten. Das größere Problem war viel mehr, dass der Eber sich entschied, um zu drehen und den Mann weiter zu attackieren. Durch die Bisse und Stöße zog der geschockte Arbeiter sich die schlimmsten Verletzungen zu.

Quelle: SoraNews24

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