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Apple ändert iPhone-Verträge in Japan nach kartellrechtlicher Prüfung

Der japanische Arm von Apple Inc. hat seine iPhone-Lieferverträge mit den drei größten Mobilfunkbetreibern in Japan überarbeitet. Zuvor hatte die Kartellaufsichtsbehörde eine Untersuchung der Verträge begonnen.

Am Mittwoch teilte die Kartellaufsichtsbehörde des Landes mit, dass sie ihre Untersuchungen gegen Apple Inc. einstellte, nachdem diese ihre Verträge überarbeitet hatten. Außerdem wurden neue Bedingungen zwischen Apple, seinem japanischen Zweig und NTT Docomo Inc., KDDI Corp. und SoftBank Corp., vereinbart.

Vorher hatte Apple die drei Unternehmen gebeten, die Endkundenpreise für ihre iPhones in Form von vergünstigten Tarifplänen zu subventionieren. Doch die japanische Fair Trade Commission (FTC, die Kartellaufsichtsbehörde), war der Ansicht, dass diese Verträge die Betreiber daran hinderten, die Preise für die Handys von Apple selbst zu bestimmen. Aus diesem Grund wurde auch vermutet, dass der Wettbewerb selbst behindert wird. KDDI bietet seit Juli 2017 Pläne an, die keine Subvention für Smartphones beinhalten, sondern günstige Tarife für langfristige Abonnements.

Doch da diese Pläne im Widerspruch zur Vereinbarung mit Apple standen, konnte KDDI diese nicht für iPhones anbieten, obwohl sie in Japan sehr beliebt sind. Immerhin belegen sie fast die Hälfte des Marktanteils, wie die FTC mitteilte. Die FTC begann bereits im Oktober 2016 mit ihren Untersuchungen, hielt es aber für gelöst, nachdem Apple Anfang Juli 2018 mitteilte, dass sie es den drei Anbietern erlauben werde, iPhones ohne Subventionen zu verkaufen.

Quelle: Kyodo News

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