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Ausländische Automobilverkäufe erreichen in Japan Rekordwert

Japans Automobilindustrie hat mitgeteilt, dass im Geschäftsjahr 2017 die Verkäufe von ausländischen Automobilmarken stark angestiegen sind.

Laut der Industrie stiegen die Verkäufe um 1,7 Prozent auf 303.920 Fahrzeuge an, was ein Rekordhoch von 9,1 Prozent ergibt. Bei den Verkäufen sind alle Fahrzeuge, einschließlich der Minicars, eingerechnet. Während der Fahrzeugverkauf von ausländischen Marken in den letzten Jahren solide war, ging die Nachfrage nach japanischen Neuwagen im letzten Geschäftsjahr aufgrund eines Inspektionsskandals bei den großen japanischen Automobilherstellern zurück.

Der Absatz von ausländischen Fahrzeugen stieg im Geschäftsjahr 2017 zum dritten Mal in Folge und erreichte so den zweithöchsten Stand seit dem Geschäftsjahr 1996. Besonders die Popularität der sauberen Dieselfahrzeuge und der SUVs sorgte für den erhöhten Umsatz. Laut der Japan Automobile Dealers Association (JADA) und der Japan Light Motor Vehicle and Motorcycle Association lag der Inlandsabsatz von anderen Fahrzeugen als Minicars mit einem Hubraum von bis zu 660 Kubikzentimeter bei 3.338.235 Einheiten, was einem Rückgang von 0,6 Prozent entspricht.

Bei den Importmarken hat Mercedes-Benz mit 68.437 Fahrzeugen die Nase vorn. Den zweiten Platz belegt BMW mit 51.299 Fahrzeugen. Mercedes erreichte so einen Marktanteil von 19,48 Prozent und BMW 14,60 Prozent. Den dritten Platz sicherte sich Volkswagen mit 48.152 verkaufen Fahrzeugen und einem Marktanteil von 13,7 Prozent. In Japan stiegen die Verkäufe von importieren Neufahrzeugen, einschließlich der von japanischen Automobilherstellern im Ausland um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, sodass 351.363 Fahrzeuge verkauft wurden.

Honda N-Box
Bild: Kyodo News

Allerdings ging der Absatz von Fahrzeugen der japanischen Marken um 1,3 Prozent auf 47.443 Fahrzeuge zurück. Allein im März ging der Absatz von importieren Fahrzeugen um 0,7 Prozent auf 46.281 Fahrzeuge zurück, wie der Verband mitteilte. Unter den japanischen Marken sicherte sich Honda Motor Co. mit ihrem Minicar N-Box den ersten Platz. Der N-Box wurde im Geschäftsjahr 2017 ganze 223.449 Mal verkauft, was einer Steigerung um 16,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Den zweiten Platz sicherte sich Toyota Motor Corps mit seinem Prius Hybrid, der auch momentan immer noch das meist gestohlene Fahrzeug in Japan ist. Der Prius wurde 149.083 Mal verkauft, gefolgt vom Minicar Move von Daihatsu Motor Co. Der Move wurde 145.643 Mal verkauft. Auf dem vierten Platz platzierte sich das Dayz Minicar von Nissan Motor Co. mit 136.505 Fahrzeugen, gefolgt von Daihatsus Tanto, der 134.660 Mal verkauft wurde.

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