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Bahnhof Shibuya schließt zum Neujahrscountdown Eingänge

Das neue Jahr steht vor der Tür und weltweit wollen Menschen den Beginn von 2019 feiern. Ebenfalls steigt auf der berühmten Kreuzung von Shibuya in Tokyo zum Neujahr eine riesige Party, zu der wahrscheinlich Tausende von Menschen kommen. Aufgrund der Menschenmassen vor allem zum Neujahrscountdown befürchtet die lokale Polizei Staus am Bahnhof. Aus dem Grund soll in dem Zeitraum der Bahnhof Shibuya einige Eingänge schließen.

Schon seit einer Weile arbeitet die Polizei daran, die Verkehrsbeeinträchtigungen zur Party zu minimieren. Zusammen mit zahlreichen Unternehmen arbeiten sie verschiedene Maßnahmen aus. Neben den gesperrten Straßen einigte sich die Behörde mit den Betreibern des Bahnhofs auf eine kurzzeitige Schließung der Ein- und Ausgänge. Damit alles reibungslos abläuft, zu dem großen Ereignis, veröffentlichte die Polizei vorab den Zeitplan.

Ab 23 Uhr schließt JR East die Ausgänge mit Rollläden. Sie bleiben von da an bis 12:20 Uhr geschlossen. Die Tokyu Corporation sperrt hingegen bereits um 22 Uhr die Eingänge eins, zwei, drei, drei a, vier, fünf, sechs, sieben, sieben a und acht. Alle bleiben bis ein Uhr morgens geschlossen. Wer also die Party mit dem Motto „You Make Shibuya Countdown 2018-2019“ nicht verpassen will, sollte rechtzeitig nach Shibuya fahren.

Polizei will stärker auf die Sicherheit achten

Flugblätter und regelmäßige Durchsagen erinnern die Fahrgäste aktuell an die Schließungen, damit keiner vor verschlossenen Türen steht. Gleichzeitig haben Leute, die doch früher gehen wollen, die Möglichkeit eine alternative Möglichkeit nach Hause zu planen.

Die Polizei erwartet dieses Jahr in Shibuya mehr Besucher als 2017, die in das neue Jahr feiern. Letztes Jahr kamen mehr als 100.000 Menschen zu dem Spektakel. Ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2016, wo die Polizei gerade Mal 67.000 Menschen verzeichnete. Aufgrund des großen Andrangs nimmt die Polizei das Thema Sicherheit besonders ernst und besteht auf die Maßnahmen. Besonders aufgrund der zahlreichen Vorfälle zu Halloween wollen die Beamten härter durchgreifen, um Randalen und andere Straftaten zu vermeiden.

Quelle: The Asahi Shimbun

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