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Ticketschalter war geschlossen

Bahnofswächter in Beppu verschläft und die Passagiere verpassen ihren Zug

Die japanischen Züge gelten als eine der pünktlichsten und sichersten Bahnen der Welt, aber trotz aller Bemühungen, diesen Ruf gerecht zu werden, gibt es immer noch den menschlichen Faktor, den man manchmal nicht beeinflussen kann, wie Passagiere in der japanischen Stadt Beppu nun feststellen mussten.

Denn der Bahnhofswärter der Kamegawa Station der Nippo Linie kam nicht aus dem Bett und die Passagiere verpassten dadurch den ersten Zug des Tages.

Zug war pünktlich, aber der Ticketverkauf startete erst nach Abfahrt

Der Zug für zwar pünktlich durch den Bahnhof, aber da der Bahnhofswärter verschlafen hat, war der Fahrkartenschalter geschlossen und die Menschen konnten kein Ticket kaufen.

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Laut JR Kyushu fuhr der Zug um 5:48 Uhr ohne Passagiere ab, das Videomaterial der Überwachungskamera am Bahnhof zeigte, wie der Zug zwar ankommt, aber neun Passagiere nicht einsteigen konnten.

2 Wecker reichten nicht, um den Bahnhofswärter zu wecken

Der Bahnhofswärter war am 6. Juni allein in der Nachtschicht und ging um 0:20 ins Bett. Er sollte eine halbe Stunde bevor der erste Zug abfährt den Ticketverkauf öffnen.

Laut JR Kyushu sollten zwei Wecker und ein Gerät, dass das Bett anhebt, den Mann wecken, aber er ist wieder eingeschlafen und stand zeitgleich mit der Abfahrt des Zuges auf.

Ein Vertreter der Oita-Niederlassung von JR Kyushu entschuldigte sich und sagte: „Wir werden daran arbeiten, eine Wiederholung zu verhindern und die Mitarbeiter gründlich zu unterweisen.“

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