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Beamter des japanischen Außenministeriums wegen Drogenbesitz verhaftet

Am Montag gab die Polizei Tokyo bekannt, dass ein Beamter des japanischen Außenministeriums wegen Drogenbesitz verhaftet wurde. Der Mann wurde in Tokyos berühmtem Rotlichtbezirk Kabukicho aufgegriffen, als er angeblich im Besitz illegaler Stimulanzien war.

Dem 46-jährigen wird vorgeworfen, am vergangenen Samstagnachmittag mit 0,6 Gramm der Droge im Tokyoter Bezirk Shinjuku unterwegs gewesen zu sein. Der Beamte, der als stellvertretender Direktor der Passportabteilung angestellt ist, gab die Anschuldigung zu. Zu seiner Verteidigung sagte er, dass er die Droge nur für den Eigenbedarf und aus Stressgründen gekauft habe.

Die Polizei hielt ihn an und befragte ihn, weil er vor einer Patrouille im genannten Bezirk davonlief. Bei der Untersuchung des Verdächtigen fanden Polizeibeamte die Droge in einem kleinen, durchsichtigen Beutel, versteckt in seiner Brieftasche. Außerdem wurde er bei einem Urintest positiv auf die Substanz getestet.

Das Außenministerium äußerte Bedauern über das Fehlverhalten eines seiner Mitarbeiter und versprach, die Disziplin der Behörde zukünftig zu stärken.

Quelle: Kyodo News

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