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Bei 9.088 Fällen von häuslicher Gewalt musste die Polizei in Japan 2018 eingereifen

Japan steht weiterhin einen Anstieg der gemeldeten Fälle von häuslicher Gewalt gegenüber. 2018 musste die Polizei 9.088 Mal eingreifen, so die National Police Agency.

Damit ist die Zahl der gemeldeten Fälle 15 Mal in Folge gestiegen. Ein Sprecher der NPA sagte auf einer Pressemitteilung, dass ein erhöhtes soziales Bewusstsein für dieses Thema dazu geführt hat, dass Menschen eher die Polizei aufsuchen und Fälle von häuslicher Gewalt melden.

Neben den direkt betroffenen meldeten sich 2018 insgesamt 77.482 Menschen bei der Polizei um von häuslicher Gewalt zu berichten. Bei zwei Fällen führte die Gewalt zu einem Mord.

Im Februar 2018 kam eine Frau bei einem Hausbrand in Himeji, Präfektur Hyogo ums Leben. Die Polizei verhaftete einen Mann, der bei ihr lebte und verdächtigt wird, eine brennbare Flüssigkeit über die Frau gegossen und sie in Brand gesetzt zu haben.

Im August wurde eine Frau in Misawa von ihrem ehemaligen Mann erstochen. Die Frau hatte sich über Verleumdungen ihres Ex in einem Online-Forum bei der Polizei beschwert.

Insgesamt gab es in 109 Fällen einen Mordversuch, so die Polizei.

Zwar sind bei 80 Prozent der Fälle Frauen die Opfer, doch die Zahl der männlichen Opfer verdreifachte sich seit 2014.

Nach Alter sind die Opfer oft in den 30er Jahren mit einem Anteil von 28,2 Prozent, gefolgt von Menschen in den 40er Jahren mit einen Anteil von 23,1 Prozent. Der Täter ist in 76,1 Prozent der gemeldeten Fälle der aktuelle Ehepartner oder ein Ex-Ehepartner.

Auch die Zahl der Rachepornografie stieg an, 2018 wurden 1.347 Fälle gemeldet. 93,9 Prozent der Opfer waren weiblich.

Quelle: Kyodo

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