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Bereits im Februar mehr Fälle von Masern in Japan gemeldet als 2018

Die japanischen Gesundheitsbehörden gaben diese Woche bekannt, dass die Fälle von Masern in Japan mittlerweile mehr als 70% als insgesamt 2018 betragen.

Mittlerweile wurden 220 Fälle gemeldet, weitere Erkrankungen werden erwartet.

Der Masernvirus ist sehr ansteckend, bei schwangeren Frauen kann er zu einer Fehlgeburt führen oder einer viel zu frühen Geburt.

Die Behörden fordern die Menschen auf, sich impfen zu lassen. Auch Mitarbeiter von medizinischen Einrichtungen und Kinderbetreuungen sollen geimpft werden.

Neben Masern kämpft Japan zur Zeit auch gegen eine Rötelnepidemie. Im vergangen Jahr betrugen die Infektionen mit Röteln, nach Angaben der Gesundheitsbehörden in Japan, mehr als 2.900 Fälle. Bis zum 3. Februar 2019 wurden bereits 367 Fälle gemeldet, 60% davon in Tokyo.

Quelle: NHK

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