Bergsteigersaison auf Japans berühmten Mt. Fuji hat begonnen

Die Präfektur Yamanashi hat mitgeteilt, dass die Bergsteigersaison auf dem berühmten Mt. Fuji am Sonntag begonnen hat.

Der höchste Berg Japans (3776,24 Meter über dem Meeresspiegel) wurde 2013 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt und befindet sich in den beiden Präfekturen Yamanashi und Shizuoka. Am ersten Tag der Klettersaison sind viele Menschen schon früh morgens auf den Gipfel geklettert, um von dort den Sonnenaufgang zu beobachten. Sie brachen in Jubel aus, als die Sonne dann gegen 4:20 Uhr im Osten ihr Antlitz zeigte.

Der Himmel in der Nähe des Gipfels war klar, sodass die Bergsteiger einen Blick auf den Yamanaka-See am Fuß des Berges erleben konnten. Einer der Besucher, ein Mann von der Präfektur Kanagawa, nahe Tokyo, sagte, dass er sich vorher nicht vorstellen konnte, wie ein Sonnenaufgang auf dem Gipfel des Berges sein würde. Doch er war froh, dass er den Gipfel vor Sonnenaufgang erklommen hat.

Ein anderer Besucher aus Tokyo sagte, dass es für ihn das erste Mal war, dass er die Sonne vom Gipfel her hat aufgehen sehen. Er fügte hinzu, dass er sehr glücklich ist, da nicht viele Menschen bisher die Gelegenheit hatten, so etwas zu sehen. Beamten, von der am Fuße des Mt. Fuji gelegenen Stadt Fujiyoshida, sagten, dass im vergangen Sommer rund 224.000 Besucher den Berg von der Seite der Präfektur Yamanashi her bestiegen. Die Sommerklettersaison wird am 10. September mit einer Abschlussveranstaltung ihr Ende finden.

Quelle: NHK

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