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Besucher meiden immer mehr Touristen-Hotspots in Japan

Touristen in Japan sind immer mehr daran interessiert Plätze zu erkunden, die ein kulturelles Erlebnis mit Mehrwert bieten.

Traditionelle Orte wie Tempel und Schreine ziehen zwar immer noch viele Menschen an, allerdings werden es immer weniger.

Das ergab eine Studie von Gurunavi Inc., die eine Webseite betreiben über die sich Touristen über Geschäfte und Einrichtungen in Echtzeit informieren können. Darunter auch über freie Plätze oder begrenzte Angebote.

Darunter auch ein kleiner Souvenirladen namens Niki no Kashi daiichi eigyosho, der im Ueno-Viertel in Tokyo sein Geschäft hat. Durch einen großen Rabatt auf Großeinkäufe von japanischen Süßigkeiten wird er derzeit von Touristen überrannt.

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Gurunavi Inc. veröffentlichte nun ein Ranking für ausländische Besucher in fünf Kategorien, drunter auch Tourismus und Shopping. Das Ranking basiert auf den Aufrufen ihrer Webseite im Geschäftsjahr 2008.

Niki no Kashi erreichte darin nicht nur den ersten Platz in der Kategorie Shopping, sondern ist auch in allen anderen Kategorien Spitzenreiter.

Itamae Sushi, eine Sushi-Restaurant-Kette mit Filialen in Ueno sowie den geschäftigen Bezirken Shinjuku und Roppongi in Tokyo, gewann den ersten Hall of Fame-Preis. Der Preis wurde in diesem Jahr das erste Mal für eine Einrichtung vergeben, die seit drei Jahren in den ersten Rängen geblieben ist.

Ein Anstieg der Besucher bei Gruppentouren spiegelt den zunehmenden Trend wider, Nischenplätze zu finden, statt nach berühmten Sehenswürdigkeiten, so ein Sprecher von Gurunavi Inc.

„Ausländische Besucher in Japan scheinen lieber einzigartige Einrichtungen zu wählen, die ihren eigenen Vorlieben entsprechen.“

Quelle: Pressemitteilung

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