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Klimaschutz und Plastikmüll in den Weltmeeren wichtigste Probleme

Bürgermeister aus aller Welt fordern Japans Premierminister auf, sich für Klimaschutz stark zu machen

Die Gruppe „Urban 20“, bestehend aus mehreren Bürgermeistern, forderte Japans Premierminister Shinzo Abe auf, sich auf dem G-20 Gipfel für den Klimaschutz stark zu machen.

In einer gemeinsamen Erklärung am Ende eines Treffens in Tokyo heißt es, dass sie verschiedene Ziele setzten. Darunter auch die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu bringen und die Kunststoffabfälle zu reduzieren.

Bei dem Treffen dabei waren unter anderem die Bürgermeister von Berlin, Helsinki und Rom.

„Wir hoffen, dass die Staats- und Regierungschefs der G-20 auf unsere Vorschläge hören werden“, so ein Sprecher der Gruppe.

Japans Premierminister sagte: „Klimawandel und Meereskunststoffe gehören zu den globalen Themen, die die G-20 zusammen mit dem Freihandel und Regeln für die digitale Wirtschaft diskutieren werden.“

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In der Erklärung forderten die Bürgermeister auch, dass Ziele gesetzt werden und Wege zur „Dekarbonisierung des Energienetzes zu entwickeln, mit 100 Prozent erneuerbaren Strom bis  2030 und 100 Prozent erneuerbarer Energie bis 2050“.

Der Klimawandel sei „die drängendste Herausforderung des 21. Jahrhunderts“, sagte die Gruppe und fügten hinzu, dass ihre Städte sich dem Pariser Klimaabkommen von 2015 verpflichtet fühlen.

Das Abkommen zielt darauf ab, den durchschnittlichen Anstieg der globalen Temperaturen vom vorindustriellen Niveau auf deutlich unter 2° C und idealerweise 1,5° C zu begrenzen, um die Auswirkungen des Klimawandels wie Dürren, Überschwemmungen und steigende Meeresspiegel abzumildern.

US-Präsident Donald Trump hatte allerdings beschlossen, aus dem Klimaabkommen auszutreten und den Klimawandel zu einem umstrittenen Thema auf der Tagesordnung der G-20 zu machen.

Die Staats- und Regierungschef der wichtigsten G-20 Länder werden sich am 28. und 29. Juni in Osaka treffen.

Quelle: MS

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