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Bürgermeister von Nagasaki fordert, den INF-Vertrag beizubehalten

Die Nachricht, dass die USA und Russland aus dem INF-Vertrag austreten wollen, besorgt aktuell Politiker auf der ganzen Welt. Besonders in Nagasaki in Japan sind die Menschen alles andere als begeistert von der Entscheidung der Länder. Der Bürgermeister von Nagasaki forderte nun ganz direkt, dass USA und Russland den Atomwaffenvertrag beibehalten.

Bürgermeister Tomihisa Taue liegt der Vertrag besonders am Herzen. Aufgrund der Vergangenheit der Stadt setzt er sich aktiv für den Frieden und gegen Atomwaffen ein. Der Vertrag zwischen den beiden Ländern verhindert ein atomares Wettrüsten und verbietet landgestützte nukleare Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite. Taue findet es deswegen absolut inakzeptabel, dass die Länder nur wegen gegenseitigem Misstrauen das wichtige Abkommen aufgeben.

Taue befürchtet nach der Auflösung des Vertrags ein neues atomares Wettrüsten. Das wiederum bedeutet ein höheres Risiko vom Einsatz der gefährlichen Waffen. Er bittet deswegen die USA und Russland, vernünftige Dialoge zu halten, um den INF-Vertrag beizubehalten. Nur so könnte man verhindern, dass die Welt nicht wieder in den Kalten Krieg zurückkehrt. Taue plant zusätzlich die Botschaften der USA und Russlands in Tokio zu besuchen, um sein Anliegen vorzubringen.

Gleichzeitig will Taue, dass die japanische Regierung selbst dabei hilft, die Länder zu überzeugen, im Vertrag zu bleiben. Der Bürgermeister von Hiroshima, Kazumi Matsui, unterstützt Taues Ansicht. Bereits letzten Mittwoch schickte er einen Brief an den amerikanischen Präsidenten Donald Trump und den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er fordert sie darin ebenfalls auf, miteinander zu reden und den INF-Vertrag beizubehalten.

Quelle: NHK

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