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Vier Verletzte, einer davon schwer

Chemiewerk in Iwaki explodiert

In Iwaki in der Präfektur Fukushima hat es eine Explosion in einer Chemie-Fabrik gegeben. Sie ereignete sich gegen 7:45 Uhr am Morgen des 11. Mai.

Die Explosion auf dem Gelände der Yumoto-Fabrik der Sakai Chemical Industry Co. hatte vier Verletzte zur Folge. Eine der Personen erlitt schwer Verletzungen. Giftige Gase wurden nach Aussagen der Behörden am Explosionsort nicht festgestellt.

Vier Verletzte bei Explosion in Iwaki

Die Fabrik produziert Materialien wie Zinkoxid und Zinkpulver, die zur Herstellung von Kosmetika und Farben verwendet werden, so Sakai Chemical. Was die Ursache für die Explosion war, könnte bisher nicht ermittelt werden.

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Von den vier Verletzten erlitten drei Verbrennungen, der vierte wurde nur leicht verletzt, so die örtlichen Behörden. Aller wurden zur Behandlung in ein lokales Krankenhaus gebracht.

Zum Zeitpunkt der Explosion arbeiteten 18 Angestellte in der Fabrik. Es wird vermutet, dass Mitarbeiter von Geschäftspartnern der Firma anwesend waren, bestätigt wurde das jedoch nicht.

Sorge um giftige Dämpfe aus der Fabrik

Ein 47-jähriger Mann in einer nahe gelegenen Straße sagte, er habe das Geräusch einer Explosion gehört und anschließend sei weißer Rauch aus der Fabrik aufgestiegen.

„Ich war besorgt, dass giftige Materialien (im Rauch) vorhanden sein könnten, weil dies eine chemische Fabrik ist„, sagte er. Auch andere Anwohner berichteten von mehreren Explosionsgeräuschen aus Richtung der Fabrik

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