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Stark ansteigende Infektionszahlen

Covid-19-Mutationen könnten Tokyo einen wirtschaftlichen Schaden von 4 Billionen Yen bescheren

Ökonomen der Universität Tokyo befürchten, dass wenn sich eine hochansteckende Covid-19-Mutation in Japans Hauptstadt ausbreitet, ein wirtschaftlicher Schaden von 4 Billionen Yen entstehen könnte.

Sollte sich eine Mutation schnell ausbreiten, könnte die Hauptstadt ab Mai pro Tag mehr als 1.400 tägliche Neuinfektionen verzeichnen. Damit wäre die Mutation der Hauptverursacher der Infektionen, heißt es in einer Schätzung.

Hoher wirtschaftlicher Verlust für Tokyo in zwei Szenarien

Ein solches Szenario würde einen wirtschaftlichen Verlust in Tokyo um 3,76 Billionen Yen ausweiten, so das Team unter der Leitung von Taisuke Nakata, einem Professor für Wirtschaft.

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In einem weniger schwerwiegenden Szenario, in dem sich die Varianten langsamer ausbreiten, schätzt das Team, dass Japans Hauptstadt einen Schaden von mehr als 2 Billionen Yen erleiden würde.

In diesem Fall würde die Zahl der COVID-19-Infektionen im Mai die Marke von 1.000 überschreiten, aber die Mutationen würden erst gegen Ende des Jahres die Mehrheit der Infektionen ausmachen.

Ausbreitung der Mutation muss eingedämmt werden

Das Team argumentiert, dass die Verlangsamung der Ausbreitung des Virus daher unbedingt erforderlich ist. Tokyo meldete zuletzt über 570 Neuinfektionen und wird ab Montag strengere Corona-Maßnahmen einführen, um die Ausbreitung einzudämmen.

Die ergriffenen Maßnahmen umfassen die Kürzung der Öffnungszeiten von Restaurants und Bars, sowieso eine Begrenzung der Teilnehmerzahlen bei Großveranstaltungen.

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