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Ehemaliges KAT-TUN Idol gibt Drogenkonsum vor Gericht zu

Drogenkonsum ist in Japan eine ernste Sache

Japan geht seit Anfang des Jahres härter gegen den Drogenkonsum vor. Das führte dazu, dass der eine oder andere Star der Polizei ins Netz ging. Einer davon war das ehemalige Idol von KAT-TUN, Junnosuke Taguchi. Der gab nun vor Gericht zu, dass er tatsächlich Marihuana nahm.

Bei der ersten Anhörung am Donnerstag gaben der 33-jährige Taguchi und die 38-jährige Schauspielerin Rena Komine ihr Plädoyer ab. Beide gestanden bei der ersten Anhörung nun den Besitz von Marihuana. Aktuell lautet die Anklage, dass Taguchi und Komine gegen das Cannabis-Kontrollgesetz verstießen. Beamte fanden am 22. Mai in der gemeinsamen Wohnung im Bezirk Setagaya in Tokyo 2,2 Gramm Marihuana.

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Die Staatsanwaltschaft denkt deswegen über eine sechsmonatige Gefängnisstrafe nach. Grund dafür ist, dass sie ebenfalls zugaben, seit zehn Jahren Marihuana zu konsumieren, was ein hohes Rückfallrisiko zu einem erneuten Drogenbesitz darstellt. Die Verteidigung beantragt hingegen eine Bewährungsstrafe. Das endgültige Urteil steht jedoch noch nicht fest und soll erst am 30. Juli bekannt gegeben werden.

Taguchi will sich ändern

Komine, die Freundin von Taguchi, brachte ihn laut eigenen Aussagen zum Marihuana, um Stress zu bewältigen. Bei den Freunden und Fans entschuldigt er sich nun. Er habe sie und sich selbst betrogen, möchte jedoch rehabilitieren und ein anständiges Leben führen. Taguchi will weiter als Schauspieler arbeiten und die Beziehung zu Komine beibehalten.

Die Polizei nahm Komine an demselben Tag fest wie Taguchi. Beide saßen anschließend mehrere Tage im Narcotics Control Department von Kanto Shinetsu Regionalbüro für Gesundheit und Soziales fest. Am 7. Juni kamen sie jedoch gegen eine Kaution von 24.567 Euro, nachdem die Anklage eingereicht war, wieder frei.

Komine berichtete hingegen, dass sie unter Schlaf- und Essstörungen litt, die durch Belästigungen aufgrund der öffentlichen Beziehung mit Taguchi entstanden. Um damit fertig zu werden, griff sie zum Marihuana.

Quelle: Kyodo

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