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Frühere Untersuchungen zeigen Reste der Brennstoffkerne

Entfernung von Brennstoffresten aus dem Reaktor Nr. 2 im Atomkraftwerk Fukushima sollen 2021 beginnen

Die Arbeiten um Kernbrennstoffreste aus dem Reaktor Nr. 2 des zerstörten Kernkraftwerks Fukushima Daiichi sollen 2021 beginnen.

Der Plan der Nuclear Damage Compensation and Decommissioning Facilitation Corp. ist Teil zur Stilllegung der Anlage, die durch das Erdbeben und den Tsunami 2011 zerstört wurde.

Das Unternehmen entschied sich, zunächst die Trümmer aus dem Reaktor Nr. 2 zu entfernen, da die Strahlenbelastung dort für die Arbeiter geringer ist, als in den anderen Reaktoren. Zudem ist der Transportweg für die Ausrüstung bereits festgelegt.

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Nachdem die japanische Regierung und der Betreiber des Atomkraftwerks Tepco den Plan erörtert haben, wurde er in den Plan für die Stilllegung aufgenommen. Der Plan wird bis Ende des Geschäftsjahres 2019 überarbeitet.

Eine große Menge geschmolzener Kernbrennstoffabfälle sollen im Druckbehälter des Reaktors Nr. 2 verbleiben.

Substanzen, von denen angenommen wird, dass sie Kernbrennstoffabfälle sind, wurden bei früheren Untersuchungen des Reaktors am Boden des Sicherheitsbehälters gefunden.

Nach dem Plan werden die Trümmer nach dem Abtransport in Container gefüllt und zu einem Lager im Kraftwerk transportiert. Die Container werden in zusätzlichen Lagerbehältern gesichert und in der Einrichtung zwischengelagert.

Quelle: MA

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