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Ein Mann aus Fukushima starb unter seinen Möbeln

Erdbeben im Nordosten Japans fordert erstes Todesopfer

Das schwere Erdbeben, das den Nordosten Japans und besonders die Region Fukushima erschütterte, ist inzwischen fast zwei Wochen her. Doch nun wurde der erste Tote durch das Erdbeben gemeldet.

Der Mann stammt aus der Präfektur Fukushima und wurde erst am 23. Februar entdeckt. Das gab die Stadtverwaltung von Fukushima am 25. Februar bekannt.

Mann wurde von Möbeln erdrückt

Bei dem Mann handelt es sich um einen Anwohner in den 50ern. Seine Familie hatte versucht ihn zu kontaktieren, ihn aber nicht erreicht. Sie fuhren daraufhin zu seinem Haus, in dem er allein lebte und fanden ihn tot auf.

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Er ist durch umfallende Möbel bei dem Erbeben getötet worden. Die Möbel fielen aufgrund des Erdbebens um und begruben den Mann unter sich, sodass er erstickte.

Die Beamten stellten fest, dass er bei dem Erdbeben starb, da der geschätzte Zeitpunkt seines Todes kurz nach dem Beben um 23:07 Uhr eintrat, sagte die Stadtverwaltung.

Erdbeben verletzte 185 Menschen

Das Erdbeben, das sich vor der Küste der Präfektur Fukushima ereignete, hatte eine Stärke von 7,3 auf der Richterskala.

Das Beben wird für ein spätes Nachbeben des großen Erdbebens von 2011 gehalten. Insgesamt wurden 185 Menschen in 10 Präfekturen verletzt, einschließlich Fukushima und Miyagi, so die Feuer- und Katastrophenmanagement Agentur.

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