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Infektionen nehmen insgesamt zu

Erste Corona-Infektion nach einem Wettkampf bei den Olympischen Spielen

Kyodo: Das Organisationskomitee der Olympischen Spiele meldete am Sonntag die erste Corona-Infektion nach einem Wettkampf.

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Der Athlet ist ein Ruderer, der am Freitag an einem Wettkampf teilgenommen hatte.

Selbstquarantäne und Verzicht auf weitere Wettkämpfe

Der 21-jährige Sportler verzichtete wegen der Corona-Infektion auf das Wiederballungsrennen im Ruder-Einer und befindet sich nun in Selbstquarantäne.

Laut des Organisationskomitees wird versucht, herauszufinden, ob der Mann Kontakt mit anderen Athleten hatte. Ein Mitglied des Ruderteams wurde bereits am Donnerstag positiv getestet.

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Insgesamt meldete das Komitee am Sonntag zehn weitere Corona-Infektionen, darunter auch ein weiterer Athlet aus dem Ausland, was die Gesamtzahl seit Anfang des Monats auf 132 erhöht. Erst vor wenigen Tagen wurde die erste Infektion im olympischen Dorf gemeldet.

Unter den Infizierten befinden sich sechs Funktionäre, ein Medienvertreter und ein Mitarbeiter seines Subunternehmens.

Die Daten enthalten allerdings keine Infektionen von Menschen, die sich in den Trainingslagern in Japan befanden.

Auch die Polizei in Tokyo meldet Corona-Infektion

Die Polizei in Tokyo hat mittlerweile auch bekannt gegeben, dass neun Beamte, die als Sicherheitskräfte an den Austragungsstätten der Wettkämpfe stationiert waren, positiv auf das Virus getestet worden sind.

Neben den Polizisten wurden auch 40 weitere Beamte unter Quarantäne gestellt, die sich die sanitären Anlagen in den Unterkünften teilten.

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