Forscher aus Japan finden 3 U-Boote des Zweiten Weltkriegs im Japanischen Meer

Ein japanisches Forschungsteam hat den Meeresboden der Wakasa Bay, etwa 20 Kilometer vor der Präfektur Kyoto, untersucht und drei U-Boote aus dem Zweiten Weltkrieg, die vom US-Militär versenkt wurden, gefunden.

Eines der U-Boote wurde als „Ro-500“ erkannt, das die kaiserliche japanische Marine 1943 von Nazi-Deutschland bekam. Das Schiff war 1943 90 Tage unterwegs, bis es in Kure City, Präfektur Hiroshima ankam. Laut damaligen Berichten wurde die Ro-500 hauptsächlich für das Training eingesetzt und 1946 vom US-Militär absichtlich versenkt. Das Forschungsteam hat das U-Boot untersucht und mitgeteilt, dass der 70 Meter lange Rumpf weitgehend intakt blieb und nur wenig sichtbare Schäden aufweist.

Die anderen beiden U-Boote der kaiserlichen Marine wurden als Ro-68 und I-121 bestätigt. Für den Teamleiter des Forschungsteams ist das U-Boot ein wichtiger Hinweis zum Verständnis der technologischen Zusammenarbeit zwischen Japan und Deutschland während dem Zweiten Weltkrieg.

Quelle: NHK

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