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Frauen in Japan wehren sich gegen Schuhe mit Absätzen

Bei der Jobsuche in Japan gibt es eine Kleiderordnung, an die sich jeder Bewerber halten sollte. Ein Anzug muss sein und Frauen müssen Pumps tragen – dagegen formiert sich nun allerdings Widerstand.

Angefangen hat es mit einer Twitter-Userin, die gerade in Osaka auf Arbeitssuche ist. Auf Twitter schrieb sie, dass sie nur einen kurzen Fußweg hatte, aber die Schuhe sich in ihre Ferse schnitten. Dazu postete sie Fotos als Beweis, die eine Wunde an der Ferse zeigen.

In einem weiteren Tweet sagte die Userin, dass sie die Pumps für die Jobsuche abschaffen möchte und das Pumps die modere Art der Fußbindung ist. Das Ganze postete die Userin mit dem Hashtag #KuToo.

Daraufhin meldeten sich viele Frauen, die ähnliche Probleme mit Pumps haben und es auch nicht gut finden, diese Schuhe tragen zu müssen. Selbst Mangaka meldeten sich zu Wort und sprachen sich gegen diese Kleiderordnung aus.

Zwar bieten einige Firmen eine Umkleidekabine an, so das man zum Bewerbungsgespräch auch in normaler Kleidung gehen und sich dann dort umziehen kann, allerdings wird gerade in Büros oft erwartet, das Frauen bei der Arbeit diese Schuhe tragen.

Eine Kosmetikfirma hat es vor Kurzem vorgemacht und forderte Bewerber auf, einfach das anzuziehen, in dem sie sich wohlfühlt.

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